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Montag, 12. Februar 2007 Von sämtlichen Diäten ist die Glyxdiät zur Zeit eine der populärsten. Grund ist, dass keine Lebensmittel generell verboten werden. Zudem handelt es sich um keine „Hungerkur“. Der glykämische Index (GI) bestimmt, ob ein Lebensmittel als „gut“ oder „schlecht“ gilt, berichtet heute Verena Schüttig von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e. V. aus Aachen.
Lebensmittel mit einem GI über 50 werden als „schlecht“ eingestuft. Dazu zählen zum Beispiel Croissants, Weißbrot, Wassermelone, Honig, Karotten, Kartoffeln und Cornflakes. Beim Verzehr dieser Lebensmittel steigt der Blutzuckerspiegel stärker an, es wird mehr Insulin produziert, der Fettabbau wird gestoppt und Heißhunger kommt auf. Allerdings gibt es verschiedene Formen der Glyxdiät und bei der Einstufung der Lebensmittel nach dem GI gibt es zum Teil große Unterschiede. So sind bei der Montignac-Methode alle Lebensmittel erst unter einem GI von 35 als „niedrig“ eingestuft. Der glykämische Index ist jedoch ein theoretischer Wert, die Praxisrelevanz ist eher gering. Eine Erweiterung des GI stellt darum die glykämische Last (GL) dar. Diese berücksichtigt im Gegensatz zum glykämischen Index den tatsächlichen Kohlenhydratgehalt je 100 Gramm Lebensmittel. Damit ist die GL grundsätzlich eine sinnvolle Erweiterung des GI. Allerdings ergeben sich hieraus auch große Verwirrungen für den Verbraucher. So wird die Wassermelone anhand des glykämischen Index als „schlechtes“ Lebensmittel eingestuft, bewertet nach der glykämischen Last ist diese jedoch ein „gutes“ Lebensmittel. Diese Widersprüche irritieren enorm. Für die Glyxdiät spricht, dass hier Fett nicht als einzige Ursache für Übergewicht dargestellt ist, sondern auch die Kohlenhydrate miteinbezogen sind. Ein großer Nachteil der Methode ist jedoch, dass die Verwendung von GI und GL aufgrund der oft großen unterschiedlichen Werte zu Verwirrungen führen. Demnach ist die Methode langfristig schwer umzusetzen und eher für Diabetiker relevant. Quelle: Pressemitteilung von Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. am 12.02.2007
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Buchtipps Kommentare Mi, 22.12.2010 22:18
dem kann ich nur zustimmen. ge
rade bei vielen kindern sieht
man immer wieder, dass sie vol
lkommen verlernt haben a [...]
Mo, 19.02.2007 16:40
Zitat:
"Weiter in der Kritik
stehen einige Safthersteller.
Sie versuchen das negative Ima
ge von Beta-Carotin zu u [...]
So, 18.02.2007 13:05
Eigentlich eine Binsenweisheit
, aber zur Vermarktung eines B
uches sicher geeignet. Viellei
cht sollte ich auch mal [...]
Sa, 03.02.2007 20:20
Viel Lärm um nichts, oder sehe
ich das falsch. So lange man
soviel verdienen kann und so s
elten erwischt wird, wir [...]
Mo, 29.01.2007 12:58
Ich finde es unglaublich, was
Herr Müller Northmann schon wi
eder publiziert.
Fasten sei
nicht gesichert?
Ich [...]
Di, 09.01.2007 11:45
das ist aber eine innovative i
dee.
Di, 09.01.2007 08:08
vielleicht könnte man den pc g
leich so programmieren, dass e
r auch gleich die Mahlzeiten a
n den jeweiligen Betroff [...]
So, 07.01.2007 00:19
Hi,
bitte gerne.
So, 07.01.2007 00:10
Hi Markus,
danke vielmals.
Bei mir handelt es sich um
Milchprodukte und Erdbeeren u
nd noch ein paar Sachen.
Sa, 06.01.2007 23:59
Hallo Christine,
also ich b
in jetzt nicht der absolute Er
nährungsexperte, aber ich sehe
keinen Grund, warum man [...]
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