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Freitag, 16. März 2007 Die Vereinten Nationen (UN) haben sich in den letzten Wochen intensiv mit dem Thema Diabetes (Zuckerkrankheit) beschäftigt und bestätigt, dass der Diabetes mellitus Typ II, der Altersdiabetes, zwischenzeitlich die Ausmäße einer Pandemie angenommen hat.
In einer Resolution wird festgestellt, dass der Diabetes die Weltgesundheit in einem vergleichbaren Ausmaß bedroht wie die klassischen Infektionskrankheiten Malaria, Tuberkulose und AIDS. Demzufolge werden die UN Mitgliedsstaaten aufgefordert, vorbeugende Maßnahmen gegen die Zuckerkrankheit zu ergreifen. Das gilt auch in besonderem Maße für Deutschland. Nach Angaben der Deutschen Diabetes Union in ihrem aktuellen Jahresbericht haben wir in Deutschland momentan etwa 6,9 Millionen Diabetiker. Tendenz stark steigend. Effiziente Vorbeugung tut also Not, insbesondere bei Risikogruppen, wie beispielsweise Menschen mit metabolischem Syndrom. Leider gibt es weltweit keine einheitliche Definition für den weit verbreiteten Teufelskreis aus Übergewicht, hohem Blutdruck, Fettstoffwechselstörung und erhöhtem Blutzuckerspiegel, der allgemein als metabolisches Syndrom bezeichnet wird. Aber über eines sind sich alle Fachleute einig: Das metabolische Syndrom erhöht das Risiko für eine Reihe von Folgeerkrankungen. Dies wurde jetzt durch eine in der Fachzeitschrift Diabetes Care veröffentlichen Meta-Analyse nochmals substantiell bestätigt. Insbesondere bei Männern ab 45 Jahren und Frauen ab 55 Jahren war das metabolische Syndrom mit einem stark erhöhten Risiko für Diabetes und KHK, also Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall korreliert. In Deutschland lebt etwa jeder Dritte an der Risikoschwelle zum metabolischen Syndrom. Ein manifestes metabolisches Syndrom ist erreicht, wenn 3 der folgenden 5 Kriterien erfüllt sind: Übergewicht (Bauchumfang), leicht erhöhter Blutzucker, leicht erhöhtes Cholesterin, leicht erhöhte Gesamtfette oder erhöhter Blutdruck. Was kann man also tun, um die tickende Zeitbombe zu entschärfen und das Diabetes- und Infarktrisiko zu minimieren? Es sollte die Zahl der Risikofaktoren gesenkt werden. Eine der wichtigsten Maßnahmen in dieser Richtung ist es den Risikofaktor Übergewicht in den Griff zu bekommen. Allein schon diese Maßnahme kann das erhöhte Erkrankungsrisiko um rund 20% senken, reicht aber alleine nicht aus. Dazu müssen weitere Risikofaktoren bekämpft werden. Hier kann die moderne Präventionsforschung helfen. Risikofaktoren wie Cholesterin, Triglyzeride und erhöhter Blutzucker können heute auf Evidenz basierter Grundlage mit einfachen natürlichen Mitteln angegangen werden. Die Firma Navitum Pharma hat speziell für Menschen mit metabolischem Syndrom das Produkt DiaVitum® auf den Markt gebracht, das sich an diejenigen wendet, die durch Kontrolle wichtiger Risikofaktoren ihr spezifisches Risiko für Diabetes, Herzinfarkt und Schlaganfall senken möchten. DiaVitum® (PZN 4604261) ist in Apotheken verfügbar. Quelle: Pressemitteilung von Navitum Pharma GmbH publiziert auf openPR.de am 09.03.2007
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Buchtipps Kommentare Mi, 22.12.2010 22:18
dem kann ich nur zustimmen. ge
rade bei vielen kindern sieht
man immer wieder, dass sie vol
lkommen verlernt haben a [...]
Mo, 19.02.2007 16:40
Zitat:
"Weiter in der Kritik
stehen einige Safthersteller.
Sie versuchen das negative Ima
ge von Beta-Carotin zu u [...]
So, 18.02.2007 13:05
Eigentlich eine Binsenweisheit
, aber zur Vermarktung eines B
uches sicher geeignet. Viellei
cht sollte ich auch mal [...]
Sa, 03.02.2007 20:20
Viel Lärm um nichts, oder sehe
ich das falsch. So lange man
soviel verdienen kann und so s
elten erwischt wird, wir [...]
Mo, 29.01.2007 12:58
Ich finde es unglaublich, was
Herr Müller Northmann schon wi
eder publiziert.
Fasten sei
nicht gesichert?
Ich [...]
Di, 09.01.2007 11:45
das ist aber eine innovative i
dee.
Di, 09.01.2007 08:08
vielleicht könnte man den pc g
leich so programmieren, dass e
r auch gleich die Mahlzeiten a
n den jeweiligen Betroff [...]
So, 07.01.2007 00:19
Hi,
bitte gerne.
So, 07.01.2007 00:10
Hi Markus,
danke vielmals.
Bei mir handelt es sich um
Milchprodukte und Erdbeeren u
nd noch ein paar Sachen.
Sa, 06.01.2007 23:59
Hallo Christine,
also ich b
in jetzt nicht der absolute Er
nährungsexperte, aber ich sehe
keinen Grund, warum man [...]
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