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Donnerstag, 31. August 2006 Gesundheit aus dem Meer: Omega-3-FettsäurenGeschrieben von MS in Fettsäuren, Gesunde Ernährung, LebensmittelKommentare (0) | Trackbacks (31) Omega-3-Fettsäuren aus fetten Meeresfischen gehören mit zu dem Wertvollsten, was das Meer zu bieten hat. Doch einige Fischbestände stehen kurz vor einem Kollaps und sind somit nicht mehr in der Lage die kardioprotektiven Substanzen zu liefern, so die Ernährungswissenschaftlerin Anja Baustian von der Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V. aus Aachen. "Gesundheit aus dem Meer: Omega-3-Fettsäuren" vollständig lesen Donnerstag, 31. August 2006 Alpenmilch von Weihenstephan gibt es jetzt auch laktosefreiGeschrieben von MS in Laktose-Intoleranz, LebensmittelKommentare (0) | Trackbacks (6) Übelkeit, Erbrechen, Durchfall – dies sind die häufigsten Symptome einer Milchzuckerunverträglichkeit (Laktose-Intoleranz). Aus genau diesem Grund bleibt rund 12 Millionen Menschen in Deutschland der unbeschwerte Genuss von Milch und Milchprodukten versagt. Damit auch die von der Laktose-Intoleranz Betroffenen wieder Cappuccino, Müsli oder pure Milch ohne Beschwerden genießen können, gibt es seit Anfang März die gute Alpenmilch der Molkerei Weihenstephan auch laktosefrei. "Alpenmilch von Weihenstephan gibt es jetzt auch laktosefrei" vollständig lesen Mittwoch, 30. August 2006 Früchte-Müsli's sind meistens eine gute Wahl. So das Urteil der Prüfer von Stiftung Warentest. Sie testeten 22 Früchtemüslis auf Geschmack, Zusammensetzung, Nährwert und Schadstoffgehalt. Insgesamt 19 schnitten mit dem Gesamturteil "gut" ab. Ein Produkt wurde aufgrund der Verpackung ohne schützende Schweißnaht nur mit "ausreichend" bewertet und zwei Produkte erhielten die Note "mangelhaft" wegen erhöhter Gehalte an Schimmelpilzgiften. "Früchte-Müsli im Test" vollständig lesen Montag, 28. August 2006 Neues aus der Biophotonen-Forschung: Lebewesen sind offene Systeme, denen äußere Energie zugeführt wird. Die ständige Anregung etwa durch Nahrung und Sonnenlicht bewirkt eine dauerhafte Aussendung von Lichtquanten, den Photonen, so Prof. Popp vom Institut Biophotonik in Neuss. "Neue Möglichkeiten für Allergiker" vollständig lesen Samstag, 26. August 2006 Obstreiche Ernährung senkt Typ 2 Diabetesrisiko um 70%Geschrieben von MS in Diabetes, Typ 2 DiabetesKommentare (0) | Trackbacks (16) Wer viel frisches Obst isst und gleichzeitig wenig Fleisch, Hülsenfrüchte, helles Brot, Bier sowie kalorienreiche Erfrischungsgetränke konsumiert, hat ein um 70% niedrigeres Risiko an Typ 2 Diabetes zu erkranken. Dies zeigen neue Ergebnisse der EPIC (European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition)-Potsdam-Studie, die ein Forscherteam unter der Leitung von Professor Dr. Heiner Boeing vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE) veröffentlichte (Heidemann et al., 2005, Diabetologia Vol. 48, ab 12.05.2005 als „Online First“-Publikation beim Springer-Verlag Heidelberg erhältlich). "Obstreiche Ernährung senkt Typ 2 Diabetesrisiko um 70%" vollständig lesen Mittwoch, 23. August 2006
Nicht nur wir freuen uns über das Comeback des Sommers, auch viele Mikroorganismen fühlen sich bei Temperaturen jenseits der 25 °C besonders wohl. Um Infektionen zu vermeiden, ist daher der richtige Umgang mit Lebensmitteln wichtig. Das forum. ernährung heute gibt Tipps für den optimalen Transport und die Lagerung von Lebensmittel im Hochsommer.
"Sommerschutz für Lebensmittel" vollständig lesen Sonntag, 20. August 2006 Volkskrankheit Allergie - Forscher ratlosGeschrieben von MS in AllergieKommentare (0) | Trackbacks (2) Immer mehr Deutsche leiden unter Allergien und chronischen Beschwerden. Inzwischen reagiert jeder Dritte auf Pollen, Nahrung oder Stoffe in seiner unmittelbaren Umgebung. Die Folge sind Heuschnupfen, allergisches Asthma oder Hautausschlag. "Volkskrankheit Allergie - Forscher ratlos" vollständig lesen Samstag, 19. August 2006 Gewichtszunahme im jungen Erwachsenenalter ist mit erhöhtem Diabetesrisiko assoziiertGeschrieben von MS in Diabetes, Typ 2 DiabetesKommentare (0) | Trackback (1) Menschen, die im Alter zwischen 25 und 40 Jahren zwei bis drei Kilogramm an Gewicht zunehmen, haben ein um cirka 25 Prozent erhöhtes Risiko an Typ-2-Diabetes zu erkranken. Kommen mehr als 12 Kilogramm zum Normalgewicht hinzu, erhöht sich das Diabetesrisiko bei Männern um das 1,5fache. Bei Frauen steigt das Risiko sogar um den Faktor 4,3 an. Legen dagegen beide Geschlechter erst in späteren Jahren, das heißt zwischen 40 und 55 an Gewicht zu, so erhöht sich das damit verbundene Diabetes-Risiko „nur“ um etwa 11 bis 13 Prozent. "Gewichtszunahme im jungen Erwachsenenalter ist mit erhöhtem Diabetesrisiko assoziiert" vollständig lesen Montag, 14. August 2006 Warum essen Mädchen Salat und Jungen Fleisch?: Verhaltensweisen in der Erziehung berücksichtigenGeschrieben von MS in Ess-VerhaltenKommentare (0) | Trackbacks (0) Frauen und Mädchen tendieren in ihren Nahrungsmittelvorlieben stärker zu Obst, Gemüse und Milchprodukten, Männer und Jungs favorisieren Fleisch. Dieses Verhalten ist auch bei Kinder und Jugendlichen in der Schule zu beobachten. Ernährungsverhalten als Ausdruck von Geschlechtlichkeit? Sozialwissenschaftler bestätigen diese Beobachtung. "Warum essen Mädchen Salat und Jungen Fleisch?: Verhaltensweisen in der Erziehung berücksichtigen" vollständig lesen Montag, 14. August 2006 Nährstoffbedarf - Was wissen wir wirklich?Geschrieben von MS in NährstoffeKommentare (0) | Trackbacks (0) Erste wissenschaftliche Untersuchungen zum Nährstoff-Bedarf wurden bereits vor 100 Jahren durchgeführt. Die Höhe der Zufuhr-Empfehlungen wählte man so, dass mit der jeweiligen Ration Mangelkrankheiten wie Rachitis oder Skorbut bei gesunden Personen vermieden wurden. Über den aktuellen Wissenstand zu Nährstoffen diskutierten rund 400 Teilnehmer auf der UGB-Tagung "Nährstoffe im Fokus" Anfang Mai in Gießen. Die seit 2001 in Deutschland, Österreich und der Schweiz geltenden DACH-Referenzwerte, die Professor Dr. Helmut Heseker von der Universität Paderborn näher erläuterte, gehen über das frühere Mangelverhütungskonzept hinaus. Stattdessen haben sie eine optimale Gesundheit zum Ziel, weshalb bei einigen Nährstoffen höhere Werte als früher gelten. "Nährstoffbedarf - Was wissen wir wirklich?" vollständig lesen Sonntag, 13. August 2006 Wasser trinken verbessert die Vitalität der HautGeschrieben von MS in WasserKommentare (0) | Trackbacks (0) Frankfurt a. M., im April 2006 – Wer seiner Haut Gutes tun möchte, sollte Wasser trinken. Schon das Trinken eines halben Liters Leitungswasser verbessert die Durchblutung der Haut und aktiviert ihren Stoffwechsel. Ein Forscherteam der Charité Berlin belegt diese Veränderungen erstmals in einer Pilotstudie durch Messungen. Unterstützt wurde die Studie vom Forum Trinkwasser e.V. Was vielleicht viele als allgemein bekannt vermuten, ist bisher nur durch wenige Daten wissenschaftlich untermauert: Von einer guten Flüssigkeitsversorgung profitiert auch unser größtes Organ, die Haut. Wissenschaftler der Berliner Charité unter Leitung von Dr. Michael Boschmann untersuchen derzeit innerhalb einer größer angelegten Studie die Wirkung des Trinkens von Leitungswasser auf die Haut. "Wasser trinken verbessert die Vitalität der Haut" vollständig lesen Samstag, 12. August 2006 Nachdem wir gestern die neue Rubrik "Intoleranz - Unverträglichkeit" auf www.ernaehrung-online.at eröffnet haben, wurde heute die erste fertige Unterkategorie "Histamin-Intoleranz" fertiggestellt. In der neuen Kategorie Histamin-Intoleranz finden sich folgende Themen:
Desweiteren gibt unter "Histamin-Intoleranz - histaminarme Ernährung" auch noch eine Zusammenfassung einer Diplomarbeit zu diesem Thema zum kostenlosen Download. Aktuelle Informationen gibt es hier im Blog unter "Histamin-Intoleranz", wo sie auch Buchtipps wie beispielsweise "Hilfe bei Histamin-Intoleranz" finden. Freitag, 11. August 2006 Krank ohne Grund, krank durch Essen, Essen macht krank - so oder so ähnlich könnte man jeden Artikel beginnen, der von Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten und Nahrungsmittel-Intoleranzen handelt. Da diese Themen in den letzten Monaten und Jahren an enormer Aktualität gewonnen haben, haben wir heute auf www.ernaehrung-online.at eine neue Rubrik namens "Intoleranz - Unverträglichkeit" eröffnet. In dieser neuen Rubrik finden Sie derzeit eine ausführliche Dokumentation über die Histamin-Intoleranz. Später werden auch Informationen über Laktose-Intoleranz, Fructose-Intoleranz, Zöliakie und weitere Intoleranzen folgen. Aktuelle Informationen und Buchtipps zu diesen Themen finden Sie auch hier im Blog unter Intoleranz. Mittwoch, 9. August 2006 Wasser hilft beim AbnehmenGeschrieben von MS in Abnehmen, Gesunde Ernährung, WasserKommentare (0) | Trackback (1) Frankfurt a. M., im Oktober 2004 – Wer Wasser trinkt, verbraucht mehr Energie. Der Genuss von Trinkwasser führt auch bei Übergewichtigen – und dazu zählen etwa zwei Drittel der Erwachsenen in Deutschland – zu einem Anstieg des Energieumsatzes. Das Trinken von Leitungswasser kann demnach beim Abnehmen helfen. Trinkwasser enthält keine Kalorien, "verbrennt" aber zusätzlich Energie. Auch Normalgewichtige, die ihr Gewicht halten möchten, profitieren von diesem Effekt des Wasser trinkens. Belegt wurde die so genannte thermogene Wirkung von Trinkwasser bei Übergewichtigen durch eine neue Studie der Charité, Berlin. Sie wurde vom Forum Trinkwasser e. V. unterstützt. "Wasser hilft beim Abnehmen" vollständig lesen Dienstag, 8. August 2006 Histamin-IntoleranzGeschrieben von MS in Buchtipps, Histamin-IntoleranzKommentare (0) | Trackback (1)
Histamin ist weit verbreitet Histamin ist ein natürlicher Bestandteil vieler Nahrungsmittel. In unserem Essen ist es extrem weit verbreitet. Lagert ein Lebensmittel lange, dann entwickelt es sich zu einer wahren “Histaminbombe”: Sauerkraut, Fischkonserven, Dauerwurst, Rotwein, Hefeprodukte. Viele Menschen reagieren aber schon auf geringe Mengen empfindlich. "Histamin-Intoleranz" vollständig lesen |
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Buchtipps Kommentare Maria zu Bauchgefühl statt Diät: Wer sein Hungergefühl schult, kann langfristig abnehmen
Mi, 22.12.2010 22:18
dem kann ich nur zustimmen. ge
rade bei vielen kindern sieht
man immer wieder, dass sie vol
lkommen verlernt haben a [...]
Marsana zu Sekundärer Pflanzenstoff Beta-Carotin und Krebs
Mo, 19.02.2007 16:40
Zitat:
"Weiter in der Kritik
stehen einige Safthersteller.
Sie versuchen das negative Ima
ge von Beta-Carotin zu u [...]
herby zu Vitamin-Mangel in Deutschland
So, 18.02.2007 13:05
Eigentlich eine Binsenweisheit
, aber zur Vermarktung eines B
uches sicher geeignet. Viellei
cht sollte ich auch mal [...]
herby zu Lebensmittelsicherheit
Sa, 03.02.2007 20:20
Viel Lärm um nichts, oder sehe
ich das falsch. So lange man
soviel verdienen kann und so s
elten erwischt wird, wir [...]
Rene Graeber zu Gefährliches Heilfasten
Mo, 29.01.2007 12:58
Ich finde es unglaublich, was
Herr Müller Northmann schon wi
eder publiziert.
Fasten sei
nicht gesichert?
Ich [...]
Michi zu Software zum Abnehmen: "ernährungsmanager"
Di, 09.01.2007 11:45
das ist aber eine innovative i
dee.
herby zu Software zum Abnehmen: "ernährungsmanager"
Di, 09.01.2007 08:08
vielleicht könnte man den pc g
leich so programmieren, dass e
r auch gleich die Mahlzeiten a
n den jeweiligen Betroff [...]
Markus zu Nahrungsmittelunverträglichkeiten - Wenn Lebensmittel den Körper reizen
So, 07.01.2007 00:19
Hi,
bitte gerne.
Christine zu Nahrungsmittelunverträglichkeiten - Wenn Lebensmittel den Körper reizen
So, 07.01.2007 00:10
Hi Markus,
danke vielmals.
Bei mir handelt es sich um
Milchprodukte und Erdbeeren u
nd noch ein paar Sachen.
Markus zu Nahrungsmittelunverträglichkeiten - Wenn Lebensmittel den Körper reizen
Sa, 06.01.2007 23:59
Hallo Christine,
also ich b
in jetzt nicht der absolute Er
nährungsexperte, aber ich sehe
keinen Grund, warum man [...]
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