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Mittwoch, 30. Januar 2008 Alkohol und Koma saufen mit SpätfolgenGeschrieben von MS in AlkoholKommentare (0) | Trackbacks (0) Wenn bald die Narren das Regiment übernehmen, wird ausgelassen und feuchtfröhlich gefeiert. Trinkgelage (Koma saufen) sind aber besonders für junge Menschen gefährlich. Wer bereits als Teenager übermäßig Alkohol konsumiert, hat offenbar auf lange Sicht ein höheres Risiko für Herzerkrankungen, Bluthochdruck und Diabetes. So lautet das Fazit einer Studie mit mehr als 2 800 Erwachsenen. Die Teilnehmer beantworteten nachträglich Fragen zu ihrem Alkoholverbrauch in verschiedenen Lebensabschnitten. Mithilfe von medizinischen Untersuchungen wurde das Risiko für das Metabolische Syndrom eingeschätzt. Diese Krankheit wird auch als "tödliches Quartett" bezeichnet, weil sie sich aus vier unterschiedlichen Symptomen zusammensetzt: Übergewicht, erhöhte Blutzuckerwerte, Fettstoffwechselstörungen und Bluthochdruck. "Alkohol und Koma saufen mit Spätfolgen" vollständig lesen Donnerstag, 17. Januar 2008 Kohlenhydratarme Ernährung bei Diabetes mellitusGeschrieben von MS in DiabetesKommentare (0) | Trackbacks (0)
Die American Diabetes Association (ADA) bezieht erstmalig kohlenhydratarme Ernährung als Alternative in der Behandlung und Prävention von Diabetes mellitus mit ein. Eine Vielzahl von Studien belegt, dass sich mit einer kohlenhydratreduzierten Ernährung erkrankungsabhängige Parameter des Stoffwechsels, bei vorheriger Beeinträchtigung, wieder regulieren. Die Resultate zeigen eine Verbesserung der Insulinresistenz bei Diabetikern und Gesunden, einen schnelleren und länger anhaltenden Sättigungseffekt sowie eine Gewichtsabnahme bei gleichzeitiger Optimierung der Triglycerid-, Gesamtcholesterin-, LDL- und HDL-Werte.
"Kohlenhydratarme Ernährung bei Diabetes mellitus" vollständig lesen Mittwoch, 16. Januar 2008 Vermindertes Allergie-Risiko durch Omega-3-FettsäurenGeschrieben von MS in Allergie, FettsäurenKommentare (0) | Trackbacks (0) "Fisch ist gut fürs Gehirn", das wussten schon unsere Großeltern. Dies gilt besonders in der Kindheit und sogar schon vor der Geburt. In einer aktuellen amerikanischen Studie waren Kinder von Müttern, die in der Schwangerschaft und Stillzeit viel Fisch aßen, in jeder Hinsicht weiter entwickelt als ihre Altersgenossen. Verantwortlich für diesen Effekt sind vermutlich die mehrfach ungesättigten Omega-3-Fettsäuren in Fisch. Sie werden für den Aufbau des Gehirns benötigt. "Vermindertes Allergie-Risiko durch Omega-3-Fettsäuren" vollständig lesen |
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Buchtipps Kommentare Maria zu Bauchgefühl statt Diät: Wer sein Hungergefühl schult, kann langfristig abnehmen
Mi, 22.12.2010 22:18
dem kann ich nur zustimmen. ge
rade bei vielen kindern sieht
man immer wieder, dass sie vol
lkommen verlernt haben a [...]
Marsana zu Sekundärer Pflanzenstoff Beta-Carotin und Krebs
Mo, 19.02.2007 16:40
Zitat:
"Weiter in der Kritik
stehen einige Safthersteller.
Sie versuchen das negative Ima
ge von Beta-Carotin zu u [...]
herby zu Vitamin-Mangel in Deutschland
So, 18.02.2007 13:05
Eigentlich eine Binsenweisheit
, aber zur Vermarktung eines B
uches sicher geeignet. Viellei
cht sollte ich auch mal [...]
herby zu Lebensmittelsicherheit
Sa, 03.02.2007 20:20
Viel Lärm um nichts, oder sehe
ich das falsch. So lange man
soviel verdienen kann und so s
elten erwischt wird, wir [...]
Rene Graeber zu Gefährliches Heilfasten
Mo, 29.01.2007 12:58
Ich finde es unglaublich, was
Herr Müller Northmann schon wi
eder publiziert.
Fasten sei
nicht gesichert?
Ich [...]
Michi zu Software zum Abnehmen: "ernährungsmanager"
Di, 09.01.2007 11:45
das ist aber eine innovative i
dee.
herby zu Software zum Abnehmen: "ernährungsmanager"
Di, 09.01.2007 08:08
vielleicht könnte man den pc g
leich so programmieren, dass e
r auch gleich die Mahlzeiten a
n den jeweiligen Betroff [...]
Markus zu Nahrungsmittelunverträglichkeiten - Wenn Lebensmittel den Körper reizen
So, 07.01.2007 00:19
Hi,
bitte gerne.
Christine zu Nahrungsmittelunverträglichkeiten - Wenn Lebensmittel den Körper reizen
So, 07.01.2007 00:10
Hi Markus,
danke vielmals.
Bei mir handelt es sich um
Milchprodukte und Erdbeeren u
nd noch ein paar Sachen.
Markus zu Nahrungsmittelunverträglichkeiten - Wenn Lebensmittel den Körper reizen
Sa, 06.01.2007 23:59
Hallo Christine,
also ich b
in jetzt nicht der absolute Er
nährungsexperte, aber ich sehe
keinen Grund, warum man [...]
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