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Freitag, 25. April 2008 Kartoffel - das Lebensmittel der ZukunftGeschrieben von MS in LebensmittelKommentare (0) | Trackbacks (0)
Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hat die Kartoffel zum "Food of the Future" - Lebensmittel der Zukunft erklärt und das Jahr 2008 zum internationalen Jahr der Kartoffel ausgerufen. "Kartoffel - das Lebensmittel der Zukunft" vollständig lesen Donnerstag, 24. April 2008
"Soja hilft bei Prostata-Krebs" vollständig lesen Mittwoch, 23. April 2008 Schlafmangel ruiniert die schlanke Linie! Wer dazu neigt, überflüssige Pfunde anzusetzen, sollte auf ein ausreichendes Schlafpensum achten. Warum? Eine französische Wissenschaftlerin wies jüngst darauf hin, dass Schlafmangel die Entstehung von Übergewicht begünstige. Die Behauptung der Forscherin wird von nicht weniger als rund 30 weiteren Studien, die in den vergangenen Jahren durchgeführt wurden, gestützt. "Übergewicht durch Schlafmangel" vollständig lesen Dienstag, 22. April 2008 Der Kampf gegen die überflüssigen Pfunde ist für viele eine Tortur. Doch ebenso schwierig wie das Abnehmen selbst ist es, das Gewicht zu halten und nicht ständig dem Jojo-Effekt zu erliegen. Besonders nach einer strengen Diät kann sich das Aufnehmen "alter" Essgewohnheiten verheerend auswirken. Deshalb empfehlen Experten nicht zu hungern, sondern die Ernährung von Anfang an so umzustellen, dass sich auch nach der Abnehmphase damit leben lässt. "Abnehmen und Gewicht halten" vollständig lesen Montag, 21. April 2008 Wahre Schönheit kommt bekanntlich von innen. Immer mehr Lebensmittel-Hersteller nehmen diese Erkenntnis wörtlich und entwickeln essbare Produkte, die schön machen sollen. Dieses "Beauty Food" bewegt sich im Grenzbereich zwischen Nahrungsmitteln und Kosmetika und wird deshalb auch als "Nutricosmetics" bezeichnet. Eine verbindliche Begriffsdefinition existiert allerdings bislang nicht. In Form von Pillen und Tabletten sollen Nutricosmetics beispielsweise die Hautfestigkeit erhöhen, die Haarstruktur verbessern oder den Eigenschutz der Haut in der Sonne stärken. Solche Nahrungsergänzungsmittel sind unter anderem in Italien oder Frankreich erhältlich. Aber auch klassische Lebensmittel werden mit kosmetischen Wirkungen vermarktet, zum Beispiel als "Anti-Aging-Bier" mit Antioxidantien oder als Beauty-Drink "ShotBeauté" mit sekundären Pflanzenstoffen und Coenzym Q10. Beide Produkte kann sich auch der deutsche Verbraucher über das Internet bestellen. In Frankreich gibt es bereits eine "Anti-Falten-Marmelade" oder einen Jogurt, der schöne Haut verspricht. "Lebensmittel - Beauty Food?" vollständig lesen Sonntag, 20. April 2008
Der Frühling naht und damit das Ende der trägen Winterzeit. Über die kalten Tage war die Ernährung reichhaltig und schwer – viele von uns fühlen sich dadurch jetzt müde und antriebslos. Um mit Schwung in die wärmeren Tage zu starten, ist nun der richtige Zeitpunkt, für eine kleine Frühjahrskur. Ayurveda bietet hier vielfältige, natürliche Maßnahmen, die Körper und Geist wieder fit machen.
"Fit mit Ayurveda" vollständig lesen Sonntag, 20. April 2008 Lebensmittel gehören im Kindes- und Jugendalter neben den Blütenpollen zu den häufigsten Auslösern allergischer Erkrankungen und haben Einfluss auf den Alltag von etwa jedem vierten Schüler. Damit der Aufenthalt in der Schule nicht zum Roulettespiel wird und Mahlzeiten, Klassenfeiern sowie Ausflüge ohne Zwischenfälle ablaufen, sind Informationen über eine Allergie und eine gute Planung entscheidend. "Lebensmittel-Allergie im Schulalltag" vollständig lesen Dienstag, 15. April 2008 Ob mit oder ohne Alkohol: In einer typischen Maibowle darf Waldmeister nicht fehlen. Die Blütezeit der krautigen Pflanze beginnt meist im Mai. Für eine Bowle werden die rund 15 Zentimeter hohen, vierkantigen Stängel mit ihren sechs bis acht lanzettartigen Blättern vor der Blüte geerntet. Im Gegensatz zu anderen Wildkräutern entfaltet Waldmeister sein volles Aroma erst mit dem Welken. Die Blätter geben nicht nur der Maibowle, sondern auch Eis, Limonaden oder Götterspeisen einen unverwechselbaren Geschmack. Sogar in der Parfumherstellung nutzte man früher das Kräutlein mit der leichten und frischen Note. "Kräuter für die Maibowle" vollständig lesen Mittwoch, 9. April 2008 Cholesterin-senkende LebensmittelGeschrieben von MS in Cholesterin, Sekundäre PflanzenstoffeKommentare (0) | Trackbacks (0) Mehr als jeder zehnte europäische Verbraucher greift im Supermarkt zu Cholesterin-senkenden Lebensmitteln, denen Pflanzensterine zugesetzt sind. Aber nur die Wenigsten verstehen die speziellen Warnhinweise auf der Verpackung solcher Produkte. So lautet das Fazit einer Bewertung aktueller Untersuchungen durch die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA). Die Daten aus Deutschland stammten größtenteils aus einer Gemeinschaftsstudie der Verbraucherzentralen und des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR), die bereits im Sommer 2007 veröffentlicht wurde. "Cholesterin-senkende Lebensmittel" vollständig lesen Dienstag, 8. April 2008
Im Wein liegt nicht nur die Wahrheit, sondern auch eine große Anzahl rechtlicher Bestimmungen. Dafür sorgt das Deutsche und mittlerweile auch das EU-Weinrecht, an das sich alle Winzer in Europa halten müssen. Durchblick in diesem spannenden, aber zum Teil auch sehr komplizierten Regelwerk, bietet das aid-Heft "Das Weinrecht". Ab sofort steht die aktuelle Ausgabe 2008 des praktischen Ratgebers zur Verfügung. Ganz unbürokratisch erklärt das Heft die wichtigsten Inhalte und Änderungen des geltenden Weinrechts. Kernstück sind die Voraussetzungen für die Gruppeneinteilung der Weine, die amtliche Prüfung der neuen Jahrgänge und das EU-Weinbezeichnungsrecht. Große Übersichtskarten zeigen die Anbaugebiete in Deutschland und Europa. Ein Glossar erklärt alle wichtigen Fachausdrücke. Damit ist auch die aktuelle Auflage ein unentbehrlicher Ratgeber für alle, die beruflich mit dem Wein verbunden sind. Aber auch Weinliebhabern bietet das Heft viele nützliche Informationen.
aid-Heft " Das Weinrecht", 48 Seiten Bestell-Nr. 61-1116, ISBN 978-3-8308-0735-3 Preis: 2,00 EUR (Rabatte ab 10 Heften) zzgl. einer Versandkostenpauschale von 3,00 EUR gegen Rechnung aid-Vertrieb DVG, Birkenmaarstraße 8, 53340 Meckenheim Tel.: 02225 926146, Fax: 02225 926118 Österreich: ÖAV, av Buch, Sturzgasse 1A, 1140 Wien E-Mail: Bestellung@aid.de, Internet: www.aid-medienshop.de Quelle: aid Presseinfo vom 19.03.2008 Montag, 7. April 2008 "Das Potenzial Krebs zu vermeiden ist erheblich", stellte Professor Claus Leitzmann, Universität Gießen, anlässlich des 45. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) am 13. und 14. März 2008 in Bonn, fest. Leitzmann präsentierte den neuen Bericht des World Cancer Research Fund (WCRF-Report), der auf der Auswertung von rund 7.000 Krebsstudien basiert. Ein Fazit ist: Jeder kann täglich selbst dazu beitragen, sein persönliches Krebsrisiko zu senken. Zwar lässt sich nicht jede Krebsform verhindern, da etwa fünf Prozent genetische Ursachen haben. Aber 90 Prozent der Krebserkrankungen sind umweltbedingt, davon gelten zu je einem Drittel Tabakrauch und falsche Ernährung als Auslöser. "Krebs und Ernährung" vollständig lesen Sonntag, 6. April 2008 Chips, Toast oder Tütensuppe - die meisten der verarbeiteten Lebensmittel kommen nicht ohne Zusatzstoffe aus. Auf der Zutatenliste sind sie zwar alle verzeichnet, doch nicht immer sind sie für den Verbraucher als solche zu erkennen. Auch ist nicht für jeden ersichtlich, warum Pizza oder Fruchtjogurt überhaupt Zusatzstoffe benötigen. Und durch ihre chemischen Namen verursachen sie beim Lesen oft Unbehagen. Der neue Hörfunkbeitrag "Zusatzstoffe in Lebensmitteln - Wo? Warum? Welche?" erklärt die Hintergründe und räumt mit einigen Bedenken auf. Quelle: aid Presseinfo vom 19.03.2008 Samstag, 5. April 2008
Nach wie vor beschränkt sich die praktische Ernährungsberatung nicht nur auf die diätetische Betreuung des Patienten. Vielmehr ringt der selbstständige Berater um seine Entscheidungsfreiheit in Fragen der Weiterbildung und kassenärztlichen Anerkennung. Denn dies ist in der Realität nur durch die langfristige und kostenintensive Bindung an ein oder zwei Verbände möglich.
Nach etwa vier Jahren Studium, einigen Jahren Berufserfahrung und einer Zusatzqualifikation durch die Berufsverbände ist der kassenärztlich anerkannte Ernährungsberater geboren – oftmals als Alleinkämpfer mit eigener Praxis. Eine noch umfassendere Patientenberatung ermöglicht die Zusammenarbeit mit einem Ernährungsmediziner. Durch diesen Mediziner erhalten die Berater medizinische Unterstützung und gleichfalls die Möglichkeit der Kostenübernahme durch die Krankenkassen. Dabei handelt es sich nur um eine Variante, um dem überholten System der führenden Ernährungsverbände zu entfliehen. "Ernährungsberatung" vollständig lesen Samstag, 5. April 2008 Übergewicht in der Kindheit ist offenbar zum größten Teil auf die genetische Veranlagung und in geringerem Maß auf das soziale Umfeld zurückzuführen. Das lassen die Ergebnisse einer britischen Studie aus dem "American Journal of Clinical Nutrition” vermuten, an der mehr als 5.000 Zwillinge im Alter von acht bis elf Jahren teilnahmen. Für die Untersuchung protokollierten die Wissenschaftler unter anderem den Körpermassenindex, kurz BMI und den Taillenumfang der jungen Probanden. Der BMI ist das Verhältnis von Gewicht zur Körpergröße und ein gutes Maß für die Einschätzung des Körpergewichts. Anhand dieser Daten wurden die Ähnlichkeiten in den Körpermaßen von eineiigen und zweieiigen Zwillingen verglichen. Eineiige Zwillinge sind aus einer einzigen befruchteten Eizelle entstanden und haben daher identische Gene. Bei zweieiigen Zwillingen hingegen stimmt wie bei anderen Geschwistern durchschnittlich die Hälfte der Erbanlagen überein. Falls die genetische Ausstattung etwa für das Körpergewicht ausschlaggebend wäre, müssten sich eineiige Zwillinge darin ähnlicher sein als zweieiige. "Übergewicht in der Kindheit" vollständig lesen Samstag, 5. April 2008
Zu den essbaren Blüten aus dem eigenen Kräutergarten zählt die Kapuzinerkresse. Bereits im April können Kräuter-Liebhaber die aus Südamerika stammende Gewürzpflanze im Gewächshaus oder im Blumentopf auf der Fensterbank vorziehen. Von Juni bis Oktober bereichern die überwiegend gelben bis roten Blüten der verschiedenen Arten Balkon, Garten und Küche. "Die Blüten sind bis zu fünf Zentimeter groß und schmecken - ähnlich wie die Knospen - etwas milder als die Samen und Blätter der Pflanze. Kapuzinerkresse hat insgesamt einen leicht pfeffrigen Geschmack und eignet sich sowohl zum Dekorieren als auch zum Verfeinern von Salaten und Essig", so Wildkräuter- und Pflanzen-Expertin Helga Schmidt aus Köln. Wer gerne Süßes mit scharfer Note mag, könne die Blüten auch für Desserts verwenden.
Besonders dekorativ und lecker für jedes Party-Buffet seien mit Frischkäse gefüllte Kapuzinerkresse-Blüten. Zum Verfeinern des Frischkäses könnten außer Pfeffer und Salz auch die feingeschnittenen Blätter der Kapuzinerkresse dienen. Neben Senfölglykosiden, die für das scharfe Aroma verantwortlich sind und antibakteriell wirken, enthält Kapuzinerkresse einen hohen Vitamin C-Anteil. "Aufgrund ihrer immunstärkenden Eigenschaften wird ihr frisch gepresster Saft heute noch gerne als Heilmittel gegen Erkältungen und bei Infekten der Atem- sowie Harnwege verwendet", so Heilpraktikerin Helga Schmidt. Früher traf man die Gewürzpflanze häufig in Klostergärten an und taufte sie Kapuzinerkresse, da ihr Blütensporn an die Kapuzen von Mönchskutten erinnert. Aber auch unter den Namen "Salatblume", "Blumenkresse" oder "Kapuzinerli" ist die üppig blühende Kresseart mit den nahezu kreisrunden, glatten Blättern bekannt. Quelle: aid Presseinfo (Ira Schneider) vom 19.03.2008 |
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Buchtipps Kommentare Maria zu Bauchgefühl statt Diät: Wer sein Hungergefühl schult, kann langfristig abnehmen
Mi, 22.12.2010 22:18
dem kann ich nur zustimmen. ge
rade bei vielen kindern sieht
man immer wieder, dass sie vol
lkommen verlernt haben a [...]
Marsana zu Sekundärer Pflanzenstoff Beta-Carotin und Krebs
Mo, 19.02.2007 16:40
Zitat:
"Weiter in der Kritik
stehen einige Safthersteller.
Sie versuchen das negative Ima
ge von Beta-Carotin zu u [...]
herby zu Vitamin-Mangel in Deutschland
So, 18.02.2007 13:05
Eigentlich eine Binsenweisheit
, aber zur Vermarktung eines B
uches sicher geeignet. Viellei
cht sollte ich auch mal [...]
herby zu Lebensmittelsicherheit
Sa, 03.02.2007 20:20
Viel Lärm um nichts, oder sehe
ich das falsch. So lange man
soviel verdienen kann und so s
elten erwischt wird, wir [...]
Rene Graeber zu Gefährliches Heilfasten
Mo, 29.01.2007 12:58
Ich finde es unglaublich, was
Herr Müller Northmann schon wi
eder publiziert.
Fasten sei
nicht gesichert?
Ich [...]
Michi zu Software zum Abnehmen: "ernährungsmanager"
Di, 09.01.2007 11:45
das ist aber eine innovative i
dee.
herby zu Software zum Abnehmen: "ernährungsmanager"
Di, 09.01.2007 08:08
vielleicht könnte man den pc g
leich so programmieren, dass e
r auch gleich die Mahlzeiten a
n den jeweiligen Betroff [...]
Markus zu Nahrungsmittelunverträglichkeiten - Wenn Lebensmittel den Körper reizen
So, 07.01.2007 00:19
Hi,
bitte gerne.
Christine zu Nahrungsmittelunverträglichkeiten - Wenn Lebensmittel den Körper reizen
So, 07.01.2007 00:10
Hi Markus,
danke vielmals.
Bei mir handelt es sich um
Milchprodukte und Erdbeeren u
nd noch ein paar Sachen.
Markus zu Nahrungsmittelunverträglichkeiten - Wenn Lebensmittel den Körper reizen
Sa, 06.01.2007 23:59
Hallo Christine,
also ich b
in jetzt nicht der absolute Er
nährungsexperte, aber ich sehe
keinen Grund, warum man [...]
Top Themen (Tags) abnehmen Adipositas allergie allergien antioxidantien bewegung cholesterin diabetes diabetes typ 2 dick diät diäten ernährung ernährungsberatung ernährungserziehung ess-verhalten fettleibigkeit fettsäuren gemüse gesunde ernährung gewichtsreduktion intoleranz kalorien krebs krebserkrankung laktoseintoleranz lebensmittel mineralstoffe obst omega-3-fettsäuren sekundäre pflanzenstoffe sport unverträglichkeit vitamine übergewicht übergewichtig
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