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Sonntag, 24. Juni 2007 In einem Experiment konnten italienische Wissenschaftler der European Foundation for Oncology and Environmental Sciences Zusammenhänge zwischen dem uneingeschränkten Konsum von Coca-Cola und onkologischen Effekten an Sprague-Dawley Ratten aufzeigen.
Hintergrund der Studie war es den Einfluss gesüßter Getränke hinsichtlich des spontanen Auftretens von Tumoren (Krebs) aufzuzeigen. Die Wahl fiel auf das weltweit am häufigsten getrunkene Softgetränk Coca-Cola. Als Untersuchungsobjekte dienten 1999 Ratten verschiedenen Alters sowie deren Nachwuchsgeneration. Das Getränk Coca-Cola stand den Versuchstieren unentwegt zur Verfügung, die Kontrollgruppe hingegen bekam Wasser. Neben dem Softgetränk erhielten beide Gruppen standarisiertes Kraftfutter. Als Erstes konnten die Forscher eine erhöhte Flüssigkeitsaufnahme sowie Gewichtszunahme bei den Ratten sowie deren Nachkommen unabhängig vom Geschlecht aufzeigen. Darüber hinaus zeigte sich im Vergleich zur Kontrollgruppe ein signifikant erhöhtes Auftreten von bösartigen Brusttumoren bei den weiblichen Ratten sowie dem weiblichen Nachwuchs. Das Team um Fiorella Belpoggi vermutet als Grund eine Wechselbeziehung zwischen Übergewicht und Brust-Krebs. Weiterhin stellte sich ein vermehrtes Auftreten von exokrinen Adenomen in der Bauchspeicheldrüse als signifikant heraus (1). Um weitere Zusammenhänge analysieren zu können, müsste jedoch die Dosis-Wirkungs-Beziehung in Zukunft mit einfließen. Andere Studien der onkologischen Stiftung lieferten erstmalig den Beweis von Aspartam als multipotenten karzinogenen Erreger (2). Sollten weitere Untersuchungen die Ergebnisse bestätigen, ist der mengenmäßige Einsatz vom Süßstoff Aspartam in Frage zu stellen. Literatur: (1) Fiorella Belpoggi et al: Results of Long-Term Carcinogenicity Bioassays on Coca-Cola Administered to Sprague-Dawley Rats. Ann. N.Y. Acad. Sci. 1076; 2006; 736–752 (2) Soffritti M, Belpoggi F, Tibaldi E, Degli Esposti D, Lauriola M.: Lifespan Exposure to Low Doses of Aspartame Beginning During Prenatal Life Increases Cancer Effects. In Environ Health Perspect in press 13 June 2007 Quelle: Pressemitteilung von Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention e.V. (Anja Baustian) am 18.06.2007
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Buchtipps Kommentare Mi, 22.12.2010 22:18
dem kann ich nur zustimmen. ge
rade bei vielen kindern sieht
man immer wieder, dass sie vol
lkommen verlernt haben a [...]
Mo, 19.02.2007 16:40
Zitat:
"Weiter in der Kritik
stehen einige Safthersteller.
Sie versuchen das negative Ima
ge von Beta-Carotin zu u [...]
So, 18.02.2007 13:05
Eigentlich eine Binsenweisheit
, aber zur Vermarktung eines B
uches sicher geeignet. Viellei
cht sollte ich auch mal [...]
Sa, 03.02.2007 20:20
Viel Lärm um nichts, oder sehe
ich das falsch. So lange man
soviel verdienen kann und so s
elten erwischt wird, wir [...]
Mo, 29.01.2007 12:58
Ich finde es unglaublich, was
Herr Müller Northmann schon wi
eder publiziert.
Fasten sei
nicht gesichert?
Ich [...]
Di, 09.01.2007 11:45
das ist aber eine innovative i
dee.
Di, 09.01.2007 08:08
vielleicht könnte man den pc g
leich so programmieren, dass e
r auch gleich die Mahlzeiten a
n den jeweiligen Betroff [...]
So, 07.01.2007 00:19
Hi,
bitte gerne.
So, 07.01.2007 00:10
Hi Markus,
danke vielmals.
Bei mir handelt es sich um
Milchprodukte und Erdbeeren u
nd noch ein paar Sachen.
Sa, 06.01.2007 23:59
Hallo Christine,
also ich b
in jetzt nicht der absolute Er
nährungsexperte, aber ich sehe
keinen Grund, warum man [...]
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