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Sonntag, 12. August 2007 Ernährungsempfehlungen bei LaktoseintoleranzGeschrieben von MS in Laktose-IntoleranzKommentare (0) | Trackbacks (0) Die Neuauflage der Broschüre „Wenn Milch krank macht...“ soll Betroffenen von Laktoseintoleranz einen Weg zeigen, mit der Unverträglichkeit leichter zu leben. Die Broschüre bietet neben Ernährungsempfehlungen sowie Therapiemöglichkeiten ebenso eine praktische Einkaufshilfe an.
Mit einem Wasserstoff-Atemtest lässt sich die Laktoseintoleranz einfach nachweisen. Als einzigste Ernährungstherapie empfiehlt sich die Reduzierung beziehungsweise Meidung von Milch- und Milchprodukten. Wie viel Milchzucker jeder Patient verträgt, hängt vom Schweregrad seines Laktasemangels ab und muss jeder Betroffene individuell austesten. Milch- und Milchprodukte enthalten Eiweiße mit einer hohen biologischen Wertigkeit sowie leicht verdauliches Fett. Daneben sind Milchprodukte gute Lieferanten von Calcium und enthalten essentielle Mineralstoffe wie Kalium, Magnesium und Jod, fettlösliche Vitamine E, D, K und A sowie die wasserlöslichen Vitamine Riboflavin (B2), Pyridoxin (B6) und Cobalamin (B12). Um nicht auf den Genuss von Milch verzichten zu müssen, gibt es alternativ laktosefreie Milch im Handel. Zusätzlich eignet sich ein ausreichender Verzehr an Fleisch, Fisch, Sojaprodukten und Nüssen um den Bedarf an Eiweiß zu decken. Lebensmittel wie Grünkohl, Spinat, Brokkoli und Sojabohnen können zu einer guten Versorgung an Calcium beitragen – aufgrund der enthaltenen Oxalsäure ist Calcium aus pflanzlichen Nahrungsmittel jedoch schlechter für den menschlichen Organismus verfügbar. Die Broschüre "Wenn Milch krank macht...- Wissenswertes rund um das Thema Milchzuckerunverträglichkeit (Laktoseintoleranz)" gibt Antworten auf die dringlichsten Fragen bezüglich Symptomatik, Ursachen, Therapiemöglichkeiten und Ernährung. Darüber hinaus befindet sich im Innenteil eine Übersicht mit Angaben zum Laktosegehalt gängiger Lebensmittel und erleichtert dadurch den täglichen Einkauf der Betroffenen. Der Ratgeber steht kostenlos auf www.fet-ev.eu zur Verfügung oder ist unter info@fet-ev.eu. erhältlich. Quelle: Pressemitteilung von Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention e.V. (Anja Baustian) am 23.07.2007
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Buchtipps Kommentare Mi, 22.12.2010 22:18
dem kann ich nur zustimmen. ge
rade bei vielen kindern sieht
man immer wieder, dass sie vol
lkommen verlernt haben a [...]
Mo, 19.02.2007 16:40
Zitat:
"Weiter in der Kritik
stehen einige Safthersteller.
Sie versuchen das negative Ima
ge von Beta-Carotin zu u [...]
So, 18.02.2007 13:05
Eigentlich eine Binsenweisheit
, aber zur Vermarktung eines B
uches sicher geeignet. Viellei
cht sollte ich auch mal [...]
Sa, 03.02.2007 20:20
Viel Lärm um nichts, oder sehe
ich das falsch. So lange man
soviel verdienen kann und so s
elten erwischt wird, wir [...]
Mo, 29.01.2007 12:58
Ich finde es unglaublich, was
Herr Müller Northmann schon wi
eder publiziert.
Fasten sei
nicht gesichert?
Ich [...]
Di, 09.01.2007 11:45
das ist aber eine innovative i
dee.
Di, 09.01.2007 08:08
vielleicht könnte man den pc g
leich so programmieren, dass e
r auch gleich die Mahlzeiten a
n den jeweiligen Betroff [...]
So, 07.01.2007 00:19
Hi,
bitte gerne.
So, 07.01.2007 00:10
Hi Markus,
danke vielmals.
Bei mir handelt es sich um
Milchprodukte und Erdbeeren u
nd noch ein paar Sachen.
Sa, 06.01.2007 23:59
Hallo Christine,
also ich b
in jetzt nicht der absolute Er
nährungsexperte, aber ich sehe
keinen Grund, warum man [...]
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