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Donnerstag, 1. November 2007 Weißer Tee und sekundäre PflanzenstoffeGeschrieben von MS in Sekundäre Pflanzenstoffe, TeeKommentare (0) | Trackbacks (0) Rot, Grün, Schwarz, Kräuter und Aroma - Tee gibt es in zahlreichen Sorten. Seit einigen Jahren bereichert eine neue Variante die Teelandschaft: der weiße Tee. Er gilt als besonders koffeinarm und reich an gesundheitsfördernden sekundären Pflanzenstoffen, den Polyphenolen. Ebenso wie schwarzer und grüner Tee, stammt er vom Teestrauch (Camellia sinensis) ab und bezeichnet dessen noch nicht oder gerade eben geöffnete Knospen. Diese jungen Blätter sind von einem hellen Flaum überzogen, welcher sie fast weiß erscheinen lässt. Auch der Aufguss ist extrem hell und mild.
Eine allgemein akzeptierte Definition für weißen Tee fehlt jedoch. Unklar ist zum Beispiel die Herkunft: Einige Literaturquellen nennen ausschließlich die chinesische Provinz Fujian, andere sprechen von der Produktion weißen Tees in mittlerweile fast allen Teeregionen der Erde. Eine Untersuchung der Technischen Universität Braunschweig nähert sich dem Phänomen des weißen Tees von einer neuen Seite. Die Forscher verglichen die chemische Zusammensetzung von acht weißen und drei grünen Tees. Dabei zeigte sich, dass weißer Tee mit vier bis fünf Prozent vergleichsweise viel Koffein enthält. Der Durchschnittswert für grünen Tee liegt mit nur zwei bis vier Prozent darunter. Dafür ist grüner Tee reichhaltiger an bestimmten sekundären Pflanzenstoffen. Zum Beispiel an Flavonolglykosiden, die das Risiko für Schlaganfall und Herzinfarkt senken sollen. In etwa gleich hoch ist der Gesamtgehalt an Polyphenolen und der Aminosäure Theanin, welcher beruhigende Eigenschaften nachgesagt werden. Zu beachten ist allerdings, dass die Untersuchung nur Tendenzen andeuten kann. Erst eine Auswertung von deutlich mehr Proben erlaubt konkrete Aussagen. Bis dahin bleibt die Frage, ob Weiß oder Grün wohl vor allem eine Geschmackssache. Zubereitet wird weißer Tee übrigens wie grüner: Wasser aufkochen, auf etwa 80 Grad Celsius abkühlen lassen und über die Teeblätter gießen. Da der Tee nicht bitter wird, können die Blätter in der Kanne bleiben - und sogar ein zweites Mal mit heißem Wasser aufgegossen werden. Quelle: aid Presseinfo (Johanna Thelemann) 31.10.2007
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Buchtipps Kommentare Mi, 22.12.2010 22:18
dem kann ich nur zustimmen. ge
rade bei vielen kindern sieht
man immer wieder, dass sie vol
lkommen verlernt haben a [...]
Mo, 19.02.2007 16:40
Zitat:
"Weiter in der Kritik
stehen einige Safthersteller.
Sie versuchen das negative Ima
ge von Beta-Carotin zu u [...]
So, 18.02.2007 13:05
Eigentlich eine Binsenweisheit
, aber zur Vermarktung eines B
uches sicher geeignet. Viellei
cht sollte ich auch mal [...]
Sa, 03.02.2007 20:20
Viel Lärm um nichts, oder sehe
ich das falsch. So lange man
soviel verdienen kann und so s
elten erwischt wird, wir [...]
Mo, 29.01.2007 12:58
Ich finde es unglaublich, was
Herr Müller Northmann schon wi
eder publiziert.
Fasten sei
nicht gesichert?
Ich [...]
Di, 09.01.2007 11:45
das ist aber eine innovative i
dee.
Di, 09.01.2007 08:08
vielleicht könnte man den pc g
leich so programmieren, dass e
r auch gleich die Mahlzeiten a
n den jeweiligen Betroff [...]
So, 07.01.2007 00:19
Hi,
bitte gerne.
So, 07.01.2007 00:10
Hi Markus,
danke vielmals.
Bei mir handelt es sich um
Milchprodukte und Erdbeeren u
nd noch ein paar Sachen.
Sa, 06.01.2007 23:59
Hallo Christine,
also ich b
in jetzt nicht der absolute Er
nährungsexperte, aber ich sehe
keinen Grund, warum man [...]
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