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Mittwoch, 9. April 2008 Cholesterin-senkende LebensmittelGeschrieben von MS in Cholesterin, Sekundäre PflanzenstoffeKommentare (0) | Trackbacks (0) Mehr als jeder zehnte europäische Verbraucher greift im Supermarkt zu Cholesterin-senkenden Lebensmitteln, denen Pflanzensterine zugesetzt sind. Aber nur die Wenigsten verstehen die speziellen Warnhinweise auf der Verpackung solcher Produkte. So lautet das Fazit einer Bewertung aktueller Untersuchungen durch die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA). Die Daten aus Deutschland stammten größtenteils aus einer Gemeinschaftsstudie der Verbraucherzentralen und des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR), die bereits im Sommer 2007 veröffentlicht wurde.
Für die Kennzeichnung von Nahrungsmitteln mit Pflanzensterinzusatz wie Margarine, Jogurt oder Käse gibt es besondere Vorschriften. Die Auswertung hat jedoch gezeigt, dass viele Verbraucher die Empfehlungen auf dem Etikett nicht lesen, verstehen oder bewusst wahrnehmen. So wussten beispielsweise nur vier Prozent der deutschen Konsumenten, dass sie vorsorglich nicht mehr als drei Gramm Phytosterine täglich über die Spezial-Produkte aufnehmen sollen. Denn die Pflanzensterine senken nicht nur den Cholesterin-Spiegel, sondern auch die Aufnahme von wertvollen Carotinoiden aus der Nahrung. Aus dem gleichen Grund sind solche Lebensmittel für Kinder unter fünf Jahren, Schwangere und Stillende nicht geeignet. Zudem wussten nur vier Prozent der Befragten, dass sie die verringerte Aufnahme an Carotinoiden durch einen gesteigerten Obst- und Gemüseverzehr ausgleichen sollten. Im Vergleich zu dem großen Unwissen, was bezüglich cholesterinsenkender Lebensmittel herrscht, ist ein übermäßiger Konsum von Phytosterinen bislang relativ selten: In Deutschland verzehrten vermutlich knapp über zwei Prozent der Befragten mehr als drei Gramm Pflanzensterine pro Tag. Auf der anderen Seite nehmen manche sogar weniger als die für einen positiven Effekt erforderlichen 1,5 Gramm täglich auf. Wenn das europaweite Angebot an cholesterinsenkenden Lebensmitteln aber steigt und die Verbraucher mehrere Produkte gleichzeitig verzehren, könnte sich dies laut EFSA in Zukunft ändern. Quelle: aid Presseinfo (Heike Kreutz) vom 02.04.2008
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Buchtipps Kommentare Mi, 22.12.2010 22:18
dem kann ich nur zustimmen. ge
rade bei vielen kindern sieht
man immer wieder, dass sie vol
lkommen verlernt haben a [...]
Mo, 19.02.2007 16:40
Zitat:
"Weiter in der Kritik
stehen einige Safthersteller.
Sie versuchen das negative Ima
ge von Beta-Carotin zu u [...]
So, 18.02.2007 13:05
Eigentlich eine Binsenweisheit
, aber zur Vermarktung eines B
uches sicher geeignet. Viellei
cht sollte ich auch mal [...]
Sa, 03.02.2007 20:20
Viel Lärm um nichts, oder sehe
ich das falsch. So lange man
soviel verdienen kann und so s
elten erwischt wird, wir [...]
Mo, 29.01.2007 12:58
Ich finde es unglaublich, was
Herr Müller Northmann schon wi
eder publiziert.
Fasten sei
nicht gesichert?
Ich [...]
Di, 09.01.2007 11:45
das ist aber eine innovative i
dee.
Di, 09.01.2007 08:08
vielleicht könnte man den pc g
leich so programmieren, dass e
r auch gleich die Mahlzeiten a
n den jeweiligen Betroff [...]
So, 07.01.2007 00:19
Hi,
bitte gerne.
So, 07.01.2007 00:10
Hi Markus,
danke vielmals.
Bei mir handelt es sich um
Milchprodukte und Erdbeeren u
nd noch ein paar Sachen.
Sa, 06.01.2007 23:59
Hallo Christine,
also ich b
in jetzt nicht der absolute Er
nährungsexperte, aber ich sehe
keinen Grund, warum man [...]
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