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Freitag, 25. April 2008 Kartoffel - das Lebensmittel der ZukunftGeschrieben von MS in LebensmittelKommentare (0) | Trackbacks (0)
Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hat die Kartoffel zum "Food of the Future" - Lebensmittel der Zukunft erklärt und das Jahr 2008 zum internationalen Jahr der Kartoffel ausgerufen.
Schon heute ist die Kartoffel nach Weizen und Reis die drittwichtigste Nahrungspflanze weltweit. Nach Angaben der Welternährungsorganisation der Vereinten Nationen FAO verschiebt sich der Schwerpunkt der Produktion immer mehr in die Entwicklungs- und Schwellenländer. Mehr als die Hälfte der 320 Millionen Tonnen Kartoffeln, die 2007 weltweit geerntet wurden, stammen bereits aus Asien, Afrika und Lateinamerika. Inzwischen ist China mit einer Erzeugung von 72.000 Tonnen im Jahr 2007 schon weltweit größter Kartoffelerzeuger - und der Kartoffelanbau soll dort künftig weiter massiv ausgedehnt werden. Indien plant die Verdoppelung der Kartoffelproduktion. Für die Kartoffel als Basisnahrungsmittel für breite Bevölkerungsschichten sprechen viele Argumente: Als eine der produktivsten Nahrungspflanzen bringt die Kartoffel pro Hektar in kürzerer Zeit wesentlich höhere Erträge als beispielsweise Getreide. Unter entsprechenden klimatischen Bedingungen wachsen auf einem Hektar Land bereits nach 50 Tagen 20 Tonnen Kartoffeln zur Erntereife heran. Der essbare Anteil der Kartoffelpflanze liegt bei etwas 85 Prozent gegenüber nur etwa 50 Prozent bei Getreide. Durch ihren Gehalt an hochwertigem Protein und den hohen Vitamin C-Gehalt liefern Kartoffeln gerade bei Lebensmittel-Knappheit einen wichtigen Beitrag zur Sicherung der Eiweiß- und Vitaminversorgung. Nach Ansicht der UNESCO-Experten lohnt sich der arbeitsintensive Kartoffelanbau überall dort, wo Land knapp und Arbeitskraft im Überfluss vorhanden ist, was in den meisten Entwicklungsländern der Fall ist. Da Kartoffeln im Gegensatz zu den meisten Getreidearten nicht weltweit gehandelt werden, ist ihr Preis bis heute weitgehend von regionalen Produktionskosten bestimmt. Entsprechend fielen die Preissteigerungen für Kartoffeln in der jüngsten Zeit weit geringer aus als beispielsweise bei Getreide und Reis. Die Kartoffel gehört also gerade in den armen Ländern immer noch zu den preiswertesten Lebensmitteln. Auch das trägt wesentlich dazu bei, dass die Kartoffel hilft, mehr Nahrungssicherheit zu gewährleisten und die Armut zu vermindern. Quelle: aid Presseinfo (Dr. Friedhelm Mühleib) vom 21.04.2008
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Buchtipps Kommentare Mi, 22.12.2010 22:18
dem kann ich nur zustimmen. ge
rade bei vielen kindern sieht
man immer wieder, dass sie vol
lkommen verlernt haben a [...]
Mo, 19.02.2007 16:40
Zitat:
"Weiter in der Kritik
stehen einige Safthersteller.
Sie versuchen das negative Ima
ge von Beta-Carotin zu u [...]
So, 18.02.2007 13:05
Eigentlich eine Binsenweisheit
, aber zur Vermarktung eines B
uches sicher geeignet. Viellei
cht sollte ich auch mal [...]
Sa, 03.02.2007 20:20
Viel Lärm um nichts, oder sehe
ich das falsch. So lange man
soviel verdienen kann und so s
elten erwischt wird, wir [...]
Mo, 29.01.2007 12:58
Ich finde es unglaublich, was
Herr Müller Northmann schon wi
eder publiziert.
Fasten sei
nicht gesichert?
Ich [...]
Di, 09.01.2007 11:45
das ist aber eine innovative i
dee.
Di, 09.01.2007 08:08
vielleicht könnte man den pc g
leich so programmieren, dass e
r auch gleich die Mahlzeiten a
n den jeweiligen Betroff [...]
So, 07.01.2007 00:19
Hi,
bitte gerne.
So, 07.01.2007 00:10
Hi Markus,
danke vielmals.
Bei mir handelt es sich um
Milchprodukte und Erdbeeren u
nd noch ein paar Sachen.
Sa, 06.01.2007 23:59
Hallo Christine,
also ich b
in jetzt nicht der absolute Er
nährungsexperte, aber ich sehe
keinen Grund, warum man [...]
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