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Sonntag, 9. November 2008
Gesunde Ernährung könnte so einfach sein: Süßigkeiten, Torten oder Limonaden sind zuckerreich und daher ungesund. Joghurt oder Trockenobst hingegen gelten als kalorienarm und sind somit empfehlenswert. Doch diese pauschale Einstufung täuscht. Aufgrund zunehmender und verbesserter Technologien verändert sich die Zusammensetzung von Lebensmitteln und lässt aus vermeintlich gesunden Produkten süße Kalorienbomben entstehen. Beispiel Joghurt: Der Lieferant von Calcium und Eiweiß zählt zu den natürlichen und gesunden Lebensmitteln. Doch in der Maschinerie der Lebensmitteltechnologie entsteht hieraus eine wahre Süßigkeit. So enthält ein Becher Activia Joghurt Kiwi Ananas von Danone 18,5 Gramm Zucker. In Zuckerwürfel umgerechnet liefert die probiotische Wunderwaffe rund 9 Stück pro Becher. Im Vergleich dazu enthält ein Glas Cola fast die gleiche Menge Zucker. Ähnliches ergibt sich für Trockenobst: Im Gegensatz zu Chips & Co sind die getrockneten Früchte zwar die gesündere Alternative, jedoch verbirgt sich auch hier eine ungeahnte Zuckerfalle. Eine 125 Gramm Tüte Apfelringe enthält ganze 66,25 Gramm Zucker. Dies entspricht 33 Zuckerwürfeln. Zugegeben: Zucker ist ein wichtiger und schneller Energielieferant für den Körper. Doch bei einem übermäßigen Konsum an offensichtlichen und versteckten Zuckern kommt es schnell zu einer Überflutung der kleinen Bausteine in unserem Stoffwechsel. Dies führt bei einem Zuckerüberschuss nicht nur zum Aufbau von Fett, sondern belastet auch die Bauchspeicheldrüse und fördert damit die Entstehung von Diabetes. Um dieser Gefahr zu entgehen, ist der häufigere Griff zu natürlichen, technologisch unveränderten Lebensmitteln ratsam. Naturjoghurt in Kombination mit frischen Beeren enthält nur einen geringen Zuckeranteil und liefert zudem die gleiche Menge an essenziellen Nährstoffen. Für eine transparente Verbraucheraufklärung ist es notwendig, über derartige Täuschungen aufzuklären. Die Tatsache, dass Konsumenten auf Lebensmitteletiketten deklarierte Zutaten wie Glukose, Fruktose, Saccharose, Maltose, Laktose oder Dextrose häufig nicht als Zucker erkennen, unterstreicht diese Notwendigkeit. Quelle: Pressemitteilung von Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention (FET) e.V. am 3.11.2008
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Buchtipps Kommentare Mi, 22.12.2010 22:18
dem kann ich nur zustimmen. ge
rade bei vielen kindern sieht
man immer wieder, dass sie vol
lkommen verlernt haben a [...]
Mo, 19.02.2007 16:40
Zitat:
"Weiter in der Kritik
stehen einige Safthersteller.
Sie versuchen das negative Ima
ge von Beta-Carotin zu u [...]
So, 18.02.2007 13:05
Eigentlich eine Binsenweisheit
, aber zur Vermarktung eines B
uches sicher geeignet. Viellei
cht sollte ich auch mal [...]
Sa, 03.02.2007 20:20
Viel Lärm um nichts, oder sehe
ich das falsch. So lange man
soviel verdienen kann und so s
elten erwischt wird, wir [...]
Mo, 29.01.2007 12:58
Ich finde es unglaublich, was
Herr Müller Northmann schon wi
eder publiziert.
Fasten sei
nicht gesichert?
Ich [...]
Di, 09.01.2007 11:45
das ist aber eine innovative i
dee.
Di, 09.01.2007 08:08
vielleicht könnte man den pc g
leich so programmieren, dass e
r auch gleich die Mahlzeiten a
n den jeweiligen Betroff [...]
So, 07.01.2007 00:19
Hi,
bitte gerne.
So, 07.01.2007 00:10
Hi Markus,
danke vielmals.
Bei mir handelt es sich um
Milchprodukte und Erdbeeren u
nd noch ein paar Sachen.
Sa, 06.01.2007 23:59
Hallo Christine,
also ich b
in jetzt nicht der absolute Er
nährungsexperte, aber ich sehe
keinen Grund, warum man [...]
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