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Dienstag, 3. März 2009 “High Fat”- Kost für “Low Fat”- Blut?Geschrieben von MS in Abnehmen, LebensmittelKommentare (0) | Trackbacks (0)
Die Supermarktregale sind voll mit fettreduzierten Lebensmitteln und Light-Produkten. Trotz dieser „hervorragenden“ Ausrichtung der Lebensmittelindustrie auf unsere Bedürfnisse werden wir immer kränker. Verbraucher greifen bevorzugt zu solchen Produkten, gilt eine fettreiche Ernährung gemeinhin als ungesund und als Übeltäter für Übergewicht, Diabetes mellitus sowie koronare Herzerkrankungen.
Wissenschaftler der Pennsylvania State University verglichen nun 30 Studien und zeigten damit, dass die allgemeine Fettphobie unberechtigt ist (1). Nahmen die Teilnehmer mehr Fett auf als offiziell empfohlen, normalisierten sich deren Blutfettwerte deutlicher als beim sparsamen Verzehr. Insbesondere verbesserte sich das Verhältnis von Gesamtcholesterin zu HDL-Cholesterin, ein Maß zur Abschätzung des Arterioskleroserisikos. Weniger überrascht hat die Tatsache, dass vor allem Diabetiker von dieser Ernährung profitieren. Auch die Befürchtung, dass der Griff zur fettreicheren Variante Übergewicht fördert, trifft nicht zu. Teilnehmer einer aktuellen Studie der Universität Connecticut nahmen mit dieser Ernährungsweise mehr ab, als durch getreidebetonte Kost (2). Auch hier profitierte das Herz-Kreislaufsystem von kohlenhydratärmeren Speisen. Interessanterweise verbesserte sich das Blutbild trotz des hohen Anteils an gesättigten Fettsäuren. Tierische Produkte wie Fleisch, Eier und Milchprodukte enthalten hohe Mengen dieser Fettsäuren, die als arteriosklerosefördernd gelten. Die Studienergebnisse zweifeln nun auch diese pauschale Beurteilung an. So sind die allseits beliebten Light-Produkte, die im Gegensatz zu ihren natürlichen Vertretern häufig hohe Zucker- oder Süßstoffgehalte aufweisen, wohl schädlicher als das gefürchtete tierische Fett. Gerade bei erhöhten Blutfettwerten ist somit eine eiweiß- und fettbetonte Kost mit qualitativ hochwertigem Fleisch, Fisch, Ölen und Milchprodukten sowie einem hohen Anteil an stärkearmen, vitaminreichen Gemüsen und Beerenobst empfehlenswert.
Quelle: Pressemitteilung von Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention e.V. (FET) am 26.02.2009
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Buchtipps Kommentare Mi, 22.12.2010 22:18
dem kann ich nur zustimmen. ge
rade bei vielen kindern sieht
man immer wieder, dass sie vol
lkommen verlernt haben a [...]
Mo, 19.02.2007 16:40
Zitat:
"Weiter in der Kritik
stehen einige Safthersteller.
Sie versuchen das negative Ima
ge von Beta-Carotin zu u [...]
So, 18.02.2007 13:05
Eigentlich eine Binsenweisheit
, aber zur Vermarktung eines B
uches sicher geeignet. Viellei
cht sollte ich auch mal [...]
Sa, 03.02.2007 20:20
Viel Lärm um nichts, oder sehe
ich das falsch. So lange man
soviel verdienen kann und so s
elten erwischt wird, wir [...]
Mo, 29.01.2007 12:58
Ich finde es unglaublich, was
Herr Müller Northmann schon wi
eder publiziert.
Fasten sei
nicht gesichert?
Ich [...]
Di, 09.01.2007 11:45
das ist aber eine innovative i
dee.
Di, 09.01.2007 08:08
vielleicht könnte man den pc g
leich so programmieren, dass e
r auch gleich die Mahlzeiten a
n den jeweiligen Betroff [...]
So, 07.01.2007 00:19
Hi,
bitte gerne.
So, 07.01.2007 00:10
Hi Markus,
danke vielmals.
Bei mir handelt es sich um
Milchprodukte und Erdbeeren u
nd noch ein paar Sachen.
Sa, 06.01.2007 23:59
Hallo Christine,
also ich b
in jetzt nicht der absolute Er
nährungsexperte, aber ich sehe
keinen Grund, warum man [...]
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