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Sonntag, 19. April 2009 Wasser für Schüler - Risiko für Übergewicht sinkt deutlichGeschrieben von MS in Wasser, ÜbergewichtKommentare (0) | Trackbacks (0) Das gilt nicht nur, wenn man sich in Wasser bewegt. Auch ein Schluck vom kühlen Nass verhindert unter Umständen, dass sich um die Hüften unerwünschte Rettungsringe bilden. Das hat eine Forschergruppe vom Dortmunder Institut für Kinderernährung in einer groß angelegten Studie an 32 Dortmunder und Essener Grundschulen gezeigt.
Durch eine Steigerung des Wasserkonsums sollte der Genuss zuckerhaltiger Softdrinks reduziert und so die Kalorienaufnahme gesenkt werden. Dazu wurden in 17 Schulen Wasserspender aufgestellt. Ihre Einführung wurde durch eigens dafür entwickelte Unterrichtsstunden begleitet. Außerdem sollten die teilnehmenden Lehrer ihre Schüler zum Wassertrinken ermutigen. Die Trinkgewohnheiten der Schüler wurden zu Beginn und zum Ende eines Schuljahres mittels Fragebögen erfasst und deren Body-Mass-Index (BMI) bestimmt. Für die Studie wurden Schulen aus sozialen Brennpunkten ausgewählt, weil in diesen die Zahl der übergewichtigen Kinder besonders hoch ist. Außerdem sind Präventionsprogramme, die zum Beispiel die aktive Mitarbeit der Teilnehmer außerhalb der Schule erfordern, hier bisher kaum erfolgreich. Die Autoren hofften, durch eine bewusst einfache Maßnahme die Zielgruppe besser zu erreichen. Ihre Ergebnisse gaben ihnen Recht: Am Ende des Jahres tranken die Schüler aus der Versuchsgruppe im Schnitt ein Glas Wasser am Tag mehr als die Kontrollgruppe. Ihr Risiko, Übergewicht zu entwickeln, hatte sich zugleich um 30 Prozent verringert. Dabei blieb der Anteil der Übergewichtigen in der Versuchsgruppe konstant, stieg aber in der Kontrollgruppe im Verlauf des Jahres an. Der durchschnittliche BMI der beiden Gruppen unterschied sich nicht signifikant voneinander. Auch der Verzehr von Softdrinks in der Versuchsgruppe hatte sich nicht verringert. Warum die Wasser trinkenden Schüler trotzdem seltener übergewichtig wurden und ob die beobachteten Effekte langfristig anhalten, müssen nun weitere Untersuchungen zeigen. Unabhängig davon stellt aber die ständige Versorgung von Grundschülern mit Trinkwasser eine einfache und kostengünstige Maßnahme zur Gesundheitsförderung dar und vor allem eine Alternative zu zuckerhaltigen Kalorienbomben. Quelle: aid Presseinfo (Dr. Margit Ritzka) vom 8.4.2009
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Buchtipps Kommentare Mi, 22.12.2010 22:18
dem kann ich nur zustimmen. ge
rade bei vielen kindern sieht
man immer wieder, dass sie vol
lkommen verlernt haben a [...]
Mo, 19.02.2007 16:40
Zitat:
"Weiter in der Kritik
stehen einige Safthersteller.
Sie versuchen das negative Ima
ge von Beta-Carotin zu u [...]
So, 18.02.2007 13:05
Eigentlich eine Binsenweisheit
, aber zur Vermarktung eines B
uches sicher geeignet. Viellei
cht sollte ich auch mal [...]
Sa, 03.02.2007 20:20
Viel Lärm um nichts, oder sehe
ich das falsch. So lange man
soviel verdienen kann und so s
elten erwischt wird, wir [...]
Mo, 29.01.2007 12:58
Ich finde es unglaublich, was
Herr Müller Northmann schon wi
eder publiziert.
Fasten sei
nicht gesichert?
Ich [...]
Di, 09.01.2007 11:45
das ist aber eine innovative i
dee.
Di, 09.01.2007 08:08
vielleicht könnte man den pc g
leich so programmieren, dass e
r auch gleich die Mahlzeiten a
n den jeweiligen Betroff [...]
So, 07.01.2007 00:19
Hi,
bitte gerne.
So, 07.01.2007 00:10
Hi Markus,
danke vielmals.
Bei mir handelt es sich um
Milchprodukte und Erdbeeren u
nd noch ein paar Sachen.
Sa, 06.01.2007 23:59
Hallo Christine,
also ich b
in jetzt nicht der absolute Er
nährungsexperte, aber ich sehe
keinen Grund, warum man [...]
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