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Sonntag, 28. Februar 2010 Der Jäger und die Sammlerin - Wenn Mann und Frau einkaufen gehenGeschrieben von MS in LebensmittelKommentare (0) | Trackbacks (0)
Die Wissenschaftler hatten nicht nur zahlreiche Untersuchungen ausgewertet, sondern auch Studenten per Internet zu ihren Einkaufsgewohnheiten und Einstellungen interviewt. In früheren Zeiten waren die Rollen bei der Nahrungsbeschaffung zwischen den Geschlechtern klar verteilt: Die Männer gingen überwiegend auf die Jagd, um die Gemeinschaft mit Fleisch zu versorgen. Die Frauen hingegen sammelten in der näheren Umgebung pflanzliche Kost, Knollen, Nüsse und Pilze und kümmerten sich um die Kinder.
Diese Arbeitsteilung hat im Laufe der Evolution zur Ausbildung von unterschiedlichen Fähigkeiten geführt, die sich offenbar noch heute auf das moderne Konsumverhalten auswirken. So kehrten Frauen in Jäger-Sammler-Gemeinschaften immer wieder an die Stelle zurück, an der sie einmal reich geerntet hatten. Sie mussten geschickt sein und Nahrung mit der richtigen Farbe und Beschaffenheit auswählen, die nährstoffreich und genießbar ist. Überträgt man diese Fähigkeiten auf die moderne Gesellschaft, bedeutet das: Eine Frau weiß eher, wann und in welchem Geschäft ein Produkt im Angebot ist, vergleicht die Preise und verbringt mehr Zeit damit, die Qualität der Ware zu prüfen. Früher haben die Frauen täglich gemeinsam gesammelt und ihre Kinder einbezogen. Auch in der heutigen Zeit sind Frauen soziale Kontakte beim Einkauf wichtig. In einer unbekannten Stadt werden direkt die neuen Einkaufsmöglichkeiten ausgetestet, was Männer meist kaum interessiert. Denn Männer verfolgen beim Einkauf eine andere Strategie. Häufig haben sie ein bestimmtes Produkt im Kopf, kaufen es und möchten den Supermarkt anschließend schnell wieder verlassen. Das ist im weitesten Sinne mit dem Verhalten eines Jägers vergleichbar, der das Wild aufspürt, erlegt und das Fleisch so rasch wie möglich nach Hause bringt. Natürlich treffen diese Einstellungen und Verhaltensweisen nicht auf jede Frau und jeden Mann zu, betonen die Wissenschaftler. Doch die Theorien können dazu beitragen, das andere Geschlecht besser zu verstehen und den nächsten Einkaufsbummel mit der besseren Hälfte etwas gelassener zu sehen.
Quelle: aid Presseinfo (Heike Kreutz) vom 17.02.2010
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Buchtipps Kommentare Mi, 22.12.2010 22:18
dem kann ich nur zustimmen. ge
rade bei vielen kindern sieht
man immer wieder, dass sie vol
lkommen verlernt haben a [...]
Mo, 19.02.2007 16:40
Zitat:
"Weiter in der Kritik
stehen einige Safthersteller.
Sie versuchen das negative Ima
ge von Beta-Carotin zu u [...]
So, 18.02.2007 13:05
Eigentlich eine Binsenweisheit
, aber zur Vermarktung eines B
uches sicher geeignet. Viellei
cht sollte ich auch mal [...]
Sa, 03.02.2007 20:20
Viel Lärm um nichts, oder sehe
ich das falsch. So lange man
soviel verdienen kann und so s
elten erwischt wird, wir [...]
Mo, 29.01.2007 12:58
Ich finde es unglaublich, was
Herr Müller Northmann schon wi
eder publiziert.
Fasten sei
nicht gesichert?
Ich [...]
Di, 09.01.2007 11:45
das ist aber eine innovative i
dee.
Di, 09.01.2007 08:08
vielleicht könnte man den pc g
leich so programmieren, dass e
r auch gleich die Mahlzeiten a
n den jeweiligen Betroff [...]
So, 07.01.2007 00:19
Hi,
bitte gerne.
So, 07.01.2007 00:10
Hi Markus,
danke vielmals.
Bei mir handelt es sich um
Milchprodukte und Erdbeeren u
nd noch ein paar Sachen.
Sa, 06.01.2007 23:59
Hallo Christine,
also ich b
in jetzt nicht der absolute Er
nährungsexperte, aber ich sehe
keinen Grund, warum man [...]
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