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Sonntag, 17. September 2006 Laktose-Intoleranz erkennenGeschrieben von MS in Laktose-IntoleranzKommentar (1) | Trackbacks (49) Viele Menschen haben sich vielleicht schon daran gewöhnt – an Verdauungsprobleme wie Blähungen, Bauchschmerzen, Durchfälle oder Konzentrationsschwäche und Müdigkeit. Unverträgliche Nahrungsmittel schränken die Lebensqualität erheblich ein. So auch bei Menschen mit einer so genannten Laktoseintoleranz. Doch viele wissen nicht, dass sie eine Laktoseintoleranz haben. Sie bemerken nur, dass Milchprodukte mehr und mehr ein Unwohlsein oder Verdauungsprobleme verursachen.
Was ist Laktose? Was ist eine Laktoseintoleranz? Ist Laktoseintoleranz eine Milchallergie? Was ist die Ursache für den Enzymmangel? Haben viele Menschen eine Laktoseintoleranz? Wie kann man eine Laktose-Intoleranz nachweisen? Und dann? Laktosearm bedeutet, dass u.a. Hartkäse, Schnitt- und Weichkäse, Sahnebonbon, Wurstwaren, Instantsuppen, Süssstoff und Medikamente, in denen geringe Menge an Laktose enthalten ist, gegessen werden können. In der Regel werden auch Sauermilchprodukte (Joghurt, Quark etc.) gut vertragen. Wer allerdings mit heftigen Reaktionen auch auf kleinste Laktosemengen sollte eine laktosefreie Ernährung einhalten. Aber keine Angst, auch der Handel hat sich dem Problem bereits angenommen. Mittlerweile gibt es laktosefreie Produkte (Milch, Sahne, Joghurt, Pudding)und dies nicht nur im Reformhaus sondern auch in gut sortierten Supermärkten. Bei diesen Produkten ist der Milchzucker bereits gespalten. Weiterhin gibt es Laktasepräparate, die das körpereigene Enzym Laktase ersetzen und in die Milch oder das Joghurt eingerührt werden können. Eine Ernährungsumstellung bedeutet in den meisten Fällen Beschwerdefreiheit und eine schnelle Verbesserung der Lebensqualität. Quelle: Pressemitteilung der LABOVITAL GmbH&CoKG, publiziert auf openPR.de, 13.09.2006
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(Linear | Verschachtelt)
Laktoseintoleranz beruht zwar auf einer genetischen Veranlagung, diese ist jedoch keineswegs als Defekt zu verstehen, denn eigentlich benötigt ein Kind, nachdem es abgestillt wurde keine (Mutter)milch mehr und die Laktaseproduktion wird eingestellt. Schätzungsweise 75% der Weltbevölkerung sind davon betroffen (vor allem Menschen mit nicht europäischer Abstammung), Laktoseintoleranz ist also die Norm . Im Zusammenhang mit Viehzucht haben sich die Menschen in Europa an den Konsum von Milch im Erwachsenenalter angepaßt, die meisten Europäer vertragen Milch. Somit wird Laktoseintoleranz bei uns als Krankheit betrachtet, was so nicht richtig ist.
Daneben gibt es jedoch auch einen tatsächlichen genetischen Defekt, der schon bei Babys die Laktaseproduktion verhindert. Dies ist dann sehr wohl als Krankheit zu sehen, da Kinder in dem Alter Laktase brauchen. Dieser Defekt ist jedoch selten. Kommentar schreiben
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Buchtipps Kommentare Mi, 22.12.2010 22:18
dem kann ich nur zustimmen. ge
rade bei vielen kindern sieht
man immer wieder, dass sie vol
lkommen verlernt haben a [...]
Mo, 19.02.2007 16:40
Zitat:
"Weiter in der Kritik
stehen einige Safthersteller.
Sie versuchen das negative Ima
ge von Beta-Carotin zu u [...]
So, 18.02.2007 13:05
Eigentlich eine Binsenweisheit
, aber zur Vermarktung eines B
uches sicher geeignet. Viellei
cht sollte ich auch mal [...]
Sa, 03.02.2007 20:20
Viel Lärm um nichts, oder sehe
ich das falsch. So lange man
soviel verdienen kann und so s
elten erwischt wird, wir [...]
Mo, 29.01.2007 12:58
Ich finde es unglaublich, was
Herr Müller Northmann schon wi
eder publiziert.
Fasten sei
nicht gesichert?
Ich [...]
Di, 09.01.2007 11:45
das ist aber eine innovative i
dee.
Di, 09.01.2007 08:08
vielleicht könnte man den pc g
leich so programmieren, dass e
r auch gleich die Mahlzeiten a
n den jeweiligen Betroff [...]
So, 07.01.2007 00:19
Hi,
bitte gerne.
So, 07.01.2007 00:10
Hi Markus,
danke vielmals.
Bei mir handelt es sich um
Milchprodukte und Erdbeeren u
nd noch ein paar Sachen.
Sa, 06.01.2007 23:59
Hallo Christine,
also ich b
in jetzt nicht der absolute Er
nährungsexperte, aber ich sehe
keinen Grund, warum man [...]
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