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Mittwoch, 27. September 2006 Fett macht fettGeschrieben von MS in Ess-Verhalten, Fett, ÜbergewichtKommentare (0) | Trackbacks (39) Kaum etwas ist im Zusammenhang mit Essen oder Diät so heiß diskutiert wie das Thema "Fette". Geworben wird überall mit scheinbarem Königswissen. Von "Fit ohne Fett" bis "Fit mit Fett" reicht die Palette in Werbung und Medien. Ein Grund mehr, dass sich die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) in den vergangenen Monaten mit der gesamten Bandbreite der Fette beschäftigt hat.
Auf dem diesjährigen DGE-Symposium, Ende September in Bonn, stellte Prof. Peter Stehle nicht ohne Stolz fest: "Wir haben nun Leitlinien für Fette erarbeitet, um endlich Evidenz zu schaffen". Der DGE-Präsident stellte heraus, dass die jahrelangen Vermutungen, was "gutes", bzw. "schlechtes" Fett angeht, jetzt einer gesicherten Erkenntnis gewichen sind. Zweifelsfrei erwiesen ist nach Prof. Günther Wolfram zum Beispiel, dass die Gesamtfettzufuhr keinen Einfluss auf Herz-Kreislauf-Krankheiten hat, wohl aber, wenn man sich die einzelnen Fettsäurenarten anschaut. "Klar ist, dass gesättigte und trans-Fettsäuren das Risiko einer Herz-Kreislauf-Krankheit erhöhen, langkettige n-3 Fettsäuren aber das Risiko senken", so Wolfram und fügte gleich praktische Beispiele für Lebensmittel mit hohem Gehalt der "guten" Fette an: Raps-, Walnuss- oder Leinöl sowie Fisch und Fischprodukte. Einfach ist auch die Frage "Machen Fette dick?" zu beantworten. Ja, tun sie und die Begründung ist einfacher als man denkt: Studien haben ergeben, dass das Gefühl satt zu sein ganz einfach über den Dehnungsreiz des Magens bestimmt wird, egal was gegessen wird. Entscheidend für das Körpergewicht ist dementsprechend vor allem, was gegessen wird, also der Energiegehalt der Mahlzeit. Ist das Essen fettreich, nimmt man viel Energie (= Kalorien) zu sich. Bei fettarmen Mahlzeiten ist die zugeführte Kalorienzahl entsprechend niedriger. Ein tragfähiges System, sein Gewicht über Jahre hinweg mindestens zu halten, ist laut Wolfram nicht "FdH", sondern soviel essen wie man möchte, aber eben fettreduziert (mehr Obst und Gemüse). Die einfachste Möglichkeit, Fett zu sparen, ist entsprechend den Empfehlungen der DGE fettarme Varianten bei tierischen Lebensmitteln auszuwählen und den Verzehr von pflanzlichen Lebensmitteln, die weniger Fett, kein Cholesterin und eine günstigere Fettsäurenzusammensetzung enthalten, zu steigern. Quelle: Pressemitteilung aid.de, Autor: Harald Seitz, 27.09.2006
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Buchtipps Kommentare Mi, 22.12.2010 22:18
dem kann ich nur zustimmen. ge
rade bei vielen kindern sieht
man immer wieder, dass sie vol
lkommen verlernt haben a [...]
Mo, 19.02.2007 16:40
Zitat:
"Weiter in der Kritik
stehen einige Safthersteller.
Sie versuchen das negative Ima
ge von Beta-Carotin zu u [...]
So, 18.02.2007 13:05
Eigentlich eine Binsenweisheit
, aber zur Vermarktung eines B
uches sicher geeignet. Viellei
cht sollte ich auch mal [...]
Sa, 03.02.2007 20:20
Viel Lärm um nichts, oder sehe
ich das falsch. So lange man
soviel verdienen kann und so s
elten erwischt wird, wir [...]
Mo, 29.01.2007 12:58
Ich finde es unglaublich, was
Herr Müller Northmann schon wi
eder publiziert.
Fasten sei
nicht gesichert?
Ich [...]
Di, 09.01.2007 11:45
das ist aber eine innovative i
dee.
Di, 09.01.2007 08:08
vielleicht könnte man den pc g
leich so programmieren, dass e
r auch gleich die Mahlzeiten a
n den jeweiligen Betroff [...]
So, 07.01.2007 00:19
Hi,
bitte gerne.
So, 07.01.2007 00:10
Hi Markus,
danke vielmals.
Bei mir handelt es sich um
Milchprodukte und Erdbeeren u
nd noch ein paar Sachen.
Sa, 06.01.2007 23:59
Hallo Christine,
also ich b
in jetzt nicht der absolute Er
nährungsexperte, aber ich sehe
keinen Grund, warum man [...]
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