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Sonntag, 7. Dezember 2008 Mutiertes Gen schützt vor ÜbergewichtGeschrieben von MS in ÜbergewichtKommentare (0) | Trackbacks (0) Aktuelle Studienergebnisse untermauern: Nicht nur wie viel Nahrung wir aufnehmen, sondern auch wie wir sie in unserem Körper umsetzen, ist entscheidend für das Körpergewicht. Etwa die Hälfte der österreichischen Männer und ein Drittel der Frauen sind übergewichtig, jede/-r Zehnte ist adipös. Krankhaftes Übergewicht erhöht das Risiko für die Entstehung von Bluthochdruck, Diabetes mellitus Typ 2, schlechten Bluttfettwerten, aber auch bestimmten Krebserkrankungen. Ein aktuelles Studienergebnis lässt nun auf einen neuen Therapieansatz hoffen: Potsdamer Wissenschafter vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIfE) haben einen weiteren Beweis erbracht, dass es nicht nur die Menge ist, die uns dick werden lässt, sondern auch die Art und Weise, wie der Körper das aufgenommene Fett umsetzt.
"Mutiertes Gen schützt vor Übergewicht" vollständig lesen Samstag, 22. November 2008 Fettpolster um die Taille, nicht nur bei Übergewicht ein RisikoGeschrieben von MS in ÜbergewichtKommentare (0) | Trackbacks (0)
"Fettpolster um die Taille, nicht nur bei Übergewicht ein Risiko" vollständig lesen Mittwoch, 12. November 2008 Übergewicht und NährwertkennzeichnungGeschrieben von MS in ÜbergewichtKommentare (0) | Trackbacks (0) Kleine bunte Nährwertangaben - wie auch immer sie aussehen - helfen nicht gegen Übergewicht. "Wer meint, diese Art der Verbraucheraufklärung würde zu einer Lösung der Übergewichtsproblematik führen, der setzt auf ein totgerittenes Pferd", so das Fazit von Prof. Dr. Westenhöfer, Hochschule für angewandte Wissenschaften in Hamburg. Er hat vier verschiedene Modelle zur Nährwertkennzeichnung getestet. Unter dem Strich zeigte kein System einen positiven Effekt auf die Lebensmittelauswahl. Dass künftig alle Lebensmittel Nährstoffangaben tragen sollen, ist unstrittig. Doch wie die Angaben aussehen sollen und was das Ganze bringt, darüber lässt sich trefflich streiten.
"Übergewicht und Nährwertkennzeichnung" vollständig lesen Donnerstag, 23. Oktober 2008
"Abnehmen mit dem Ernährungstagebuch" vollständig lesen Sonntag, 19. Oktober 2008 Dass mit Frühstückseiern ein höherer Gewichtsverlust im Rahmen einer Reduktions-Diät zu erwarten ist, das berichteten Forscher der Louisiana State University im August 2008 *. Die Probanden, die zum Frühstück zwei Eier aßen, verloren 65 Prozent mehr an Körpergewicht während der zwei Monate dauernden Studie als die Teilnehmer, die einen Bagel mit gleichem Kaloriengehalt zu sich nahmen. Der Bauchumfang und der Körperfettanteil in der Eier-Gruppe gingen ebenfalls stärker zurück als in der Bagel-Gruppe. Ein Ergebnis, das überzeugt und den Schluss nahe legt, dass Eier ein empfehlenswertes Lebensmittel auch für Abnehmwillige sind. Zum Frühstück genossen, hält sich der Heißhunger beim Mittagessen in Grenzen und es wird weniger gegessen. Die Forscher erklären dies mit dem hohen Sättigungswert der Eier, den sie schon in früheren Untersuchungen zeigen konnten.
"Eier Diät hilft beim Abnehmen" vollständig lesen Freitag, 4. Juli 2008 Gefühltes Übergewicht belastet JugendlicheGeschrieben von MS in ÜbergewichtKommentare (0) | Trackbacks (0)
Gleichzeitig untersuchten die Forscher, wie Jugendliche ihr Gewicht selbst einschätzen und in welchem Ausmaß das subjektiv gefühlte oder tatsächliche Übergewicht die Lebensqualität der Jugendlichen beeinträchtigt. Dazu beantworteten die Mädchen und Jungen Fragen zu ihrem eigenen Wohlbefinden, zum Beispiel in Hinblick auf ihren Körper, ihr Selbstwertgefühl, Familie, Freunde und Schule. Die Auswertung aller Parameter rund um das Gewicht brachte erstaunliche neue Erkenntnisse: 49 Prozent der Mädchen zwischen 11 und 17 Jahren fühlen sich "ein bisschen zu dick" oder sogar "zu dick", obwohl sie genau das richtige Gewicht, also den empfohlenen Body-Mass-Index (BMI) aufweisen. Bei den normalgewichtigen Jungen sind es 26 Prozent. "Gefühltes Übergewicht belastet Jugendliche" vollständig lesen Donnerstag, 19. Juni 2008 Übergewichtige Kleinkinder: Warum Eltern Vorsorgeprogramme nicht annehmenGeschrieben von MS in Ernährungsberatung, ÜbergewichtKommentare (0) | Trackbacks (0)
Die Professorin vom Potsdamer Institut für Psychologie hielt am 14. Juni auf dem Kongress "Ernährung 2008" in Hamburg einen Vortrag zum Thema "Barrieren für die Inanspruchnahme von Präventionsangeboten". In einer aktuellen Studie beschäftigte sich Warschburger mit der Frage, was Eltern übergewichtiger Kleinkinder davon abhält, an Beratungen zum Thema Übergewicht teilzunehmen. "Übergewichtige Kleinkinder: Warum Eltern Vorsorgeprogramme nicht annehmen" vollständig lesen Mittwoch, 18. Juni 2008 EURO 2008 - Kulinarische Kicks für die HalbzeitGeschrieben von MS in Bewegung | SportKommentare (0) | Trackbacks (0)
Blickt man den Eidgenossen in den Kochtopf, finden sich jedoch noch weitere schmackhafte Speisen, die im Schweizer Mittelland zu Hause sind. Für alle, die viele Fußballgäste zu sich nach Hause eingeladen haben, empfiehlt sich eine "Bärner Märitsuppe". Die bunte Gemüsesuppe erinnert an einen Sommerspaziergang über den Berner Markt ("Bärner Märit"): Klein geschnittene Stücke von frischem Lauch, Sellerie, Karotten, Zwiebeln und Kartoffeln werden mit eingeweichten gelben Erbsen und Brühe aufgesetzt. Ein paar geräucherte Speckwürfel, ein Lorbeerblatt und frischer Thymian runden die Suppe herzhaft ab. "EURO 2008 - Kulinarische Kicks für die Halbzeit" vollständig lesen Mittwoch, 21. Mai 2008
Die kalorienbewussten "Ernährung bei der EURO 2008" vollständig lesen Mittwoch, 23. April 2008 Schlafmangel ruiniert die schlanke Linie! Wer dazu neigt, überflüssige Pfunde anzusetzen, sollte auf ein ausreichendes Schlafpensum achten. Warum? Eine französische Wissenschaftlerin wies jüngst darauf hin, dass Schlafmangel die Entstehung von Übergewicht begünstige. Die Behauptung der Forscherin wird von nicht weniger als rund 30 weiteren Studien, die in den vergangenen Jahren durchgeführt wurden, gestützt. "Übergewicht durch Schlafmangel" vollständig lesen Dienstag, 22. April 2008 Der Kampf gegen die überflüssigen Pfunde ist für viele eine Tortur. Doch ebenso schwierig wie das Abnehmen selbst ist es, das Gewicht zu halten und nicht ständig dem Jojo-Effekt zu erliegen. Besonders nach einer strengen Diät kann sich das Aufnehmen "alter" Essgewohnheiten verheerend auswirken. Deshalb empfehlen Experten nicht zu hungern, sondern die Ernährung von Anfang an so umzustellen, dass sich auch nach der Abnehmphase damit leben lässt. "Abnehmen und Gewicht halten" vollständig lesen Samstag, 5. April 2008 Übergewicht in der Kindheit ist offenbar zum größten Teil auf die genetische Veranlagung und in geringerem Maß auf das soziale Umfeld zurückzuführen. Das lassen die Ergebnisse einer britischen Studie aus dem "American Journal of Clinical Nutrition” vermuten, an der mehr als 5.000 Zwillinge im Alter von acht bis elf Jahren teilnahmen. Für die Untersuchung protokollierten die Wissenschaftler unter anderem den Körpermassenindex, kurz BMI und den Taillenumfang der jungen Probanden. Der BMI ist das Verhältnis von Gewicht zur Körpergröße und ein gutes Maß für die Einschätzung des Körpergewichts. Anhand dieser Daten wurden die Ähnlichkeiten in den Körpermaßen von eineiigen und zweieiigen Zwillingen verglichen. Eineiige Zwillinge sind aus einer einzigen befruchteten Eizelle entstanden und haben daher identische Gene. Bei zweieiigen Zwillingen hingegen stimmt wie bei anderen Geschwistern durchschnittlich die Hälfte der Erbanlagen überein. Falls die genetische Ausstattung etwa für das Körpergewicht ausschlaggebend wäre, müssten sich eineiige Zwillinge darin ähnlicher sein als zweieiige. "Übergewicht in der Kindheit" vollständig lesen Samstag, 29. März 2008 Gewichtsreduktion mal anders: Wer gründlich kaut und sich Zeit für das Essen nimmt, bleibt nicht nur schlanker, sondern auch gesünder. Kauen, statt gedankenlos zu schlucken, lautet die Empfehlung des Münchner Autors Jürgen Schilling(„Kau dich gesund“). „Hastiges Essen macht dick und krank. Die Menschen müssen wieder lernen, ihre Speisen zu genießen.“ Intensiv kauen und dabei den Bissen etappenweise schlucken eröffnet eine neue Geschmackswahrnehmung und eine Umstellung der Nahrungsverwertung im Verdauungstrakt. Mediziner geben dieser These Recht. Werner Sack, Professor für Innere Medizin an der technischen Universität München, bestätigt, dass gründliches Kauen "dem übrigen Verdauungsvorgang einen so erstaunlich guten Vorschub leisten kann, dass die Verdauungskaskade, die danach in Gang und in Funktion kommt, vielen Menschen gerade die Beschwerden nehmen könnte, die sie plagen“. Der Münchner Stoffwechselforscher Wilfried Bieger fand bei Menschen, die gut und lange kauen, nach einer Mahlzeit einen geringeren Blutglukose- und Insulinanstieg als bei Vergleichspersonen. Er zieht den Schluss, dass langsames Kauen das Diabetesrisiko senkt und der Bildung von Bauchfett entgegen wirkt. Quelle: Pressemeldung von forum. ernährung heute (IME-Pressedienst 03/08) Montag, 10. März 2008 Beate K. (39) wiegt auf eine Größe von 1,65 Meter 74 Kilogramm und sieht für sich die Notwendigkeit abzunehmen. Die Anamnese und erste Blutanalyse beim Ernährungsberater ergaben einen erhöhten BMI von 27, einen WHR (waist-hip-ratio) von 0,79 sowie im Normbereich liegende Blutfettwerte. Die Notwendigkeit abzunehmen ist laut den Befunden nicht geboten. Doch wie kann das trotz Übergewicht sein? Fast täglich warnen Beate K. Schlagzeilen, dass mit einem erhöhten BMI das Risiko für Erkrankungen wie Diabetes mellitus, Fettstoffwechselstörungen, Krebs, Gelenkbeschwerden und Herz-Kreislauf-Erkrankungen steigt. Sie nimmt ein mediensuggeriertes Idealmaß wahr, in das Ihr Spiegelbild so gar nicht passen möchte. Nach einigen Diätversuchen entscheidet Sie sich für eine professionelle Ernährungstherapie und sieht sich mit dem Befund „Gesund“ konfrontiert. "Gesund trotz Übergewicht?" vollständig lesen Donnerstag, 21. Februar 2008 Mehr Bewegung - weniger ÜbergewichtGeschrieben von MS in Bewegung | Sport, ÜbergewichtKommentare (0) | Trackbacks (0) 3 Stunden Fernsehen, 2 Stunden vor dem Computer und das nach einem Schulvormittag: Österreichs 11- bis 15-jährige SchülerInnen verbringen gleich viel Zeit im Sitzen wie berufstätige Erwachsene. Bewegungsmangel ist eine der Hauptursachen von Übergewicht. Das forum. ernährung heute hat sich zur Aufgabe gemacht, Österreichs SchülerInnen wieder in Schwung zu bringen und setzt bereits das zweite Jahr in Folge Gratis-Turnstunden in neun Partnerschulen um. Zusätzlich sucht der Verein im Zuge des landesweiten Wettbewerbs „plan [be]" die kreAKTIVsten Bewegungsideen von Österreichs SchülerInnen. Den drei Siegerteams winkt jeweils eine Woche Bewegung pur im SPORTUNION-Actioncamp in Obertrum. Einreichungen für den plan [be] sind bis 31. März möglich, von 1. April bis 15. Mai 2008 werden die Sieger mittels Internet-Voting gewählt. "Mehr Bewegung - weniger Übergewicht" vollständig lesen |
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Buchtipps Kommentare Maria zu Bauchgefühl statt Diät: Wer sein Hungergefühl schult, kann langfristig abnehmen
Mi, 22.12.2010 22:18
dem kann ich nur zustimmen. ge
rade bei vielen kindern sieht
man immer wieder, dass sie vol
lkommen verlernt haben a [...]
Marsana zu Sekundärer Pflanzenstoff Beta-Carotin und Krebs
Mo, 19.02.2007 16:40
Zitat:
"Weiter in der Kritik
stehen einige Safthersteller.
Sie versuchen das negative Ima
ge von Beta-Carotin zu u [...]
herby zu Vitamin-Mangel in Deutschland
So, 18.02.2007 13:05
Eigentlich eine Binsenweisheit
, aber zur Vermarktung eines B
uches sicher geeignet. Viellei
cht sollte ich auch mal [...]
herby zu Lebensmittelsicherheit
Sa, 03.02.2007 20:20
Viel Lärm um nichts, oder sehe
ich das falsch. So lange man
soviel verdienen kann und so s
elten erwischt wird, wir [...]
Rene Graeber zu Gefährliches Heilfasten
Mo, 29.01.2007 12:58
Ich finde es unglaublich, was
Herr Müller Northmann schon wi
eder publiziert.
Fasten sei
nicht gesichert?
Ich [...]
Michi zu Software zum Abnehmen: "ernährungsmanager"
Di, 09.01.2007 11:45
das ist aber eine innovative i
dee.
herby zu Software zum Abnehmen: "ernährungsmanager"
Di, 09.01.2007 08:08
vielleicht könnte man den pc g
leich so programmieren, dass e
r auch gleich die Mahlzeiten a
n den jeweiligen Betroff [...]
Markus zu Nahrungsmittelunverträglichkeiten - Wenn Lebensmittel den Körper reizen
So, 07.01.2007 00:19
Hi,
bitte gerne.
Christine zu Nahrungsmittelunverträglichkeiten - Wenn Lebensmittel den Körper reizen
So, 07.01.2007 00:10
Hi Markus,
danke vielmals.
Bei mir handelt es sich um
Milchprodukte und Erdbeeren u
nd noch ein paar Sachen.
Markus zu Nahrungsmittelunverträglichkeiten - Wenn Lebensmittel den Körper reizen
Sa, 06.01.2007 23:59
Hallo Christine,
also ich b
in jetzt nicht der absolute Er
nährungsexperte, aber ich sehe
keinen Grund, warum man [...]
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