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Montag, 2. Februar 2009 Jeder Dritte verbringt höchstens eine Stunde täglich im TageslichtGeschrieben von MS in FettsäurenKommentare (0) | Trackbacks (0) Hamburg/Paris im November 2008 – Jeder dritte Deutsche (33,6%) verbringt in der Arbeitswoche maximal eine Stunde täglich bei Tageslicht im Freien. Dies ergab eine aktuelle Emnid-Umfrage im Auftrag von isodisnatura.de. Bei knapp 63% (62,7%) der Deutschen beträgt die tägliche Zeit an der frischen Luft im Hellen nicht mehr als zwei Stunden. Die Befragten halten sich die meiste Zeit des hellen Tages innerhalb geschlossener Räume, im Kunstlicht oder auch in Verkehrsmitteln auf."Jeder Dritte verbringt höchstens eine Stunde täglich im Tageslicht" vollständig lesen Montag, 26. Januar 2009
"Risikofaktor Cholesterin" vollständig lesen Freitag, 20. Juni 2008 Fettgehalt: Was "Fett i. Tr." und "Fett absolut" bei Käse bedeutenGeschrieben von MS in FettKommentare (0) | Trackbacks (0)
Für Verbraucherinnen und Verbraucher, die eher auf den Gesamtfettgehalt achten wollen, ist die Angabe des Fettgehalts in der Trockenmasse nicht sonderlich aussagekräftig. Denn ein Hartkäse enthält wesentlich mehr Trockenmasse als ein Frischkäse. Grob geschätzt beträgt der absolute Fettgehalt im Allgemeinen etwa die Hälfte des Fettanteils in der Trockenmasse ("Fett i. Tr."). Etwas genauer ist die Berechnung nach den folgenden Formeln: "Fettgehalt: Was "Fett i. Tr." und "Fett absolut" bei Käse bedeuten" vollständig lesen Mittwoch, 9. April 2008 Cholesterin-senkende LebensmittelGeschrieben von MS in Cholesterin, Sekundäre PflanzenstoffeKommentare (0) | Trackbacks (0) Mehr als jeder zehnte europäische Verbraucher greift im Supermarkt zu Cholesterin-senkenden Lebensmitteln, denen Pflanzensterine zugesetzt sind. Aber nur die Wenigsten verstehen die speziellen Warnhinweise auf der Verpackung solcher Produkte. So lautet das Fazit einer Bewertung aktueller Untersuchungen durch die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA). Die Daten aus Deutschland stammten größtenteils aus einer Gemeinschaftsstudie der Verbraucherzentralen und des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR), die bereits im Sommer 2007 veröffentlicht wurde. "Cholesterin-senkende Lebensmittel" vollständig lesen Mittwoch, 16. Januar 2008 Vermindertes Allergie-Risiko durch Omega-3-FettsäurenGeschrieben von MS in Allergie, FettsäurenKommentare (0) | Trackbacks (0) "Fisch ist gut fürs Gehirn", das wussten schon unsere Großeltern. Dies gilt besonders in der Kindheit und sogar schon vor der Geburt. In einer aktuellen amerikanischen Studie waren Kinder von Müttern, die in der Schwangerschaft und Stillzeit viel Fisch aßen, in jeder Hinsicht weiter entwickelt als ihre Altersgenossen. Verantwortlich für diesen Effekt sind vermutlich die mehrfach ungesättigten Omega-3-Fettsäuren in Fisch. Sie werden für den Aufbau des Gehirns benötigt. "Vermindertes Allergie-Risiko durch Omega-3-Fettsäuren" vollständig lesen Freitag, 23. November 2007 "Du bist, was du isst", wussten schon unsere Großeltern. Heute sieht es allerdings so aus, als würde unsere Ernährung auch bestimmen, was wir einmal werden - Eltern zum Beispiel. Oder auch nicht. Ein Forscherteam in Harvard hat kürzlich einen Zusammenhang zwischen der Art der Fette in der Ernährung und dem Risiko festgestellt, ungewollt kinderlos zu bleiben. Die Wissenschaftler zeigten, dass Trans-Fettsäuren die weibliche Fruchtbarkeit hemmen können. "Fettsäuren und Schwangerschaft" vollständig lesen Donnerstag, 1. November 2007 Cholesterin: Butter oder Margarine?Geschrieben von MS in CholesterinKommentare (0) | Trackbacks (0)
Butter – ein Jahrhunderte altes Streich- und Bratfett – ist reich an gesättigten Fettsäuren und Cholesterin. Das ursprünglich zur Versorgung der napoleonischen Armee eingeführte Ersatzfett Margarine hingegen besteht zu 97 Prozent aus pflanzlichen, cholesterinarmen Fetten mit einem hohen Anteil an einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Sowohl Butter als auch Margarine liefern in etwa die gleiche Kalorienzahl: Pro 100 Gramm zwischen 700 bis 750 Kilokalorien. Die ehemals vom Verbraucher bevorzugte Butter erlebte in den fünfziger Jahren einen radikalen Verzehrsrückgang. Industrie und Wissenschaft verpassten dem pflanzlichen Kunstfett ein positives Image und appellierten damit an das wachsende Gesundheitsbewusstsein der Konsumenten. So vertreten Margarineanhänger bis heute die Ansicht, dass ungesättigte Fettsäuren und weniger Cholesterin das Herzinfarktrisiko senken.
"Cholesterin: Butter oder Margarine?" vollständig lesen Freitag, 26. Oktober 2007
Die Messung des Omega-3-Fettsäureindexes ist ein geeigneter Marker zur Bewertung des Risikos einer koronaren Herzerkrankung und erleichtert somit eine angemessene medizinische und ernährungstherapeutische Behandlung.
Bisher zeigten Studien, dass eine vermehrte Aufnahme von Omega-3-Fettsäuren zu einer deutlichen Risikoverminderung der Mortalität durch koronare Herzerkrankungen führt. Grund hierfür sind unter anderem die gefäßerweiternden und gerinnungshemmenden Eigenschaften der mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Eine Auswertung von William Harris der Sanford School of Medicine of the University of South Dakota, USA, verifizierte darüber hinaus den Omega-3-Fettsäureindex als unabhängigen Risikofaktor für diese Erkrankung. Der Omega-3-Fettsäureindex gibt den prozentualen Anteil der Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA) am Gesamtfettsäuregehalt der Erythrozyten an. "Omega-3-Fettsäuren" vollständig lesen Samstag, 20. Oktober 2007 Glaubt man aktuell veröffentlichten Studien, so können Statine nicht nur die LDL-Werte im Blut senken, sondern darüber hinaus vor Krebs und Alzheimer schützen sowie für eine bessere Lungenfunktion und Erregbarkeit des Mannes sorgen. Laut diesen Ergebnissen müssten die Statine ein allumfassendes Wundermedikament sein. Doch ist dem wirklich so? Richtig ist, dass Statine bei erhöhten Cholesterin-Werten zur Standardtherapie gehören und so vor Herz- und Gefäßerkrankungen schützen. Sollten Ernährungs- und Bewegungstherapie nicht im Stande sein die LDL-Werte der betroffenen Patienten zu senken, ist derzeit der Griff zum Medikament unausweichlich. "Cholesterin und Statine" vollständig lesen Samstag, 11. August 2007
Eine zu hohe Zufuhr an Kohlenhydraten steht schon lange als Mitverursacher von Erkrankungen der Wohlstandsgesellschaft im Mittelpunkt der Betrachtung. Eine Zusammenfassung von Studien belegte nun den negativen Einfluss auf den Metabolismus und die Vorzüge einer kohlenhydratarmen Ernährung.
"Krank dank Kohlenhydrate" vollständig lesen Samstag, 7. Juli 2007 Eine Zwischenauswertung der niederländischen EPIC-Studie wies die glykämische Last als unabhängigen Risikofaktor für die Entstehung von Herzkrankheiten bei Frauen mittleren Alters nach. "Glykämische Last" vollständig lesen Montag, 2. Juli 2007 Ist der Cholesterin-Spiegel über längere Zeit zu hoch, steigt das Risiko, an einer Arteriosklerose zu erkranken. Dabei kommt es zu Ablagerungen in den Gefäßwänden. Diese führen zu einer Verengung der Arterien und der Blutfluss kann erheblich gestört werden. "Erhöhtes Cholesterin" vollständig lesen Freitag, 29. Juni 2007
Der kommende Freitag, 15. Juni, ist bundesweiter Tag des Cholesterins und als Präventionskampagne der Deutschen Gesellschaft zur Bekämpfung von Fettstoffwechselstörungen und ihren Folgeerkrankungen DGFF (Lipid-Liga) initiiert.
"Natürlich Cholesterin senken" vollständig lesen Donnerstag, 28. Juni 2007 Wer mit der Nahrung reichlich Trans-Fettsäuren aufnimmt, erhöht maßgeblich das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Das hat eine US-amerikanische Langzeitstudie an knapp 33 000 Krankenschwestern bestätigt. Daher empfehlen Ernährungsexperten, Lebensmittel mit dem Hinweis "gehärtete Fette" im Zutatenverzeichnis, nur in geringen Mengen zu verzehren. "Trans-Fettsäuren" vollständig lesen Dienstag, 26. Juni 2007 Krebs und Omega-3-FettsäurenGeschrieben von MS in Fettsäuren, KrebsKommentare (0) | Trackbacks (0) Krebserkrankungen mit Bestandteilen der Nahrung vorzubeugen ist das Thema moderner Forschungen. Dazu werden die Erfahrungen genutzt, die durch das genaue Beobachten des Ernährungsverhaltens und dem Auftreten von Krebs-Erkrankungen gewonnen wurden. Denn schon sehr frühzeitig war klar, dass eine gesunde abwechslungsreiche Ernährung mit weniger Krebserkrankungen verbunden ist. "Krebs und Omega-3-Fettsäuren" vollständig lesen |
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Buchtipps Kommentare Maria zu Bauchgefühl statt Diät: Wer sein Hungergefühl schult, kann langfristig abnehmen
Mi, 22.12.2010 22:18
dem kann ich nur zustimmen. ge
rade bei vielen kindern sieht
man immer wieder, dass sie vol
lkommen verlernt haben a [...]
Marsana zu Sekundärer Pflanzenstoff Beta-Carotin und Krebs
Mo, 19.02.2007 16:40
Zitat:
"Weiter in der Kritik
stehen einige Safthersteller.
Sie versuchen das negative Ima
ge von Beta-Carotin zu u [...]
herby zu Vitamin-Mangel in Deutschland
So, 18.02.2007 13:05
Eigentlich eine Binsenweisheit
, aber zur Vermarktung eines B
uches sicher geeignet. Viellei
cht sollte ich auch mal [...]
herby zu Lebensmittelsicherheit
Sa, 03.02.2007 20:20
Viel Lärm um nichts, oder sehe
ich das falsch. So lange man
soviel verdienen kann und so s
elten erwischt wird, wir [...]
Rene Graeber zu Gefährliches Heilfasten
Mo, 29.01.2007 12:58
Ich finde es unglaublich, was
Herr Müller Northmann schon wi
eder publiziert.
Fasten sei
nicht gesichert?
Ich [...]
Michi zu Software zum Abnehmen: "ernährungsmanager"
Di, 09.01.2007 11:45
das ist aber eine innovative i
dee.
herby zu Software zum Abnehmen: "ernährungsmanager"
Di, 09.01.2007 08:08
vielleicht könnte man den pc g
leich so programmieren, dass e
r auch gleich die Mahlzeiten a
n den jeweiligen Betroff [...]
Markus zu Nahrungsmittelunverträglichkeiten - Wenn Lebensmittel den Körper reizen
So, 07.01.2007 00:19
Hi,
bitte gerne.
Christine zu Nahrungsmittelunverträglichkeiten - Wenn Lebensmittel den Körper reizen
So, 07.01.2007 00:10
Hi Markus,
danke vielmals.
Bei mir handelt es sich um
Milchprodukte und Erdbeeren u
nd noch ein paar Sachen.
Markus zu Nahrungsmittelunverträglichkeiten - Wenn Lebensmittel den Körper reizen
Sa, 06.01.2007 23:59
Hallo Christine,
also ich b
in jetzt nicht der absolute Er
nährungsexperte, aber ich sehe
keinen Grund, warum man [...]
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